Konservativer Verlag im Clinch mit New York Times

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Die politisch links angesiedelte New York Times (NYT) hat angeblich Bücher eines konservativen Verlages auf seiner Bestseller-Liste gezielt schlechter gereiht. Der Verlag ‘Regnery’ und seine Autoren  werden die Bestseller-Liste der NYT künftig nicht mehr anerkennen, berichtete die Zeitung ‘Jackson Hole Daily’ kürzlich.

Ein Bericht von Mag. Kornelia Kirchweger

Wegen linkslastiger Bestseller-Reihung

Der Kampf zwischen “politisch korrekt” und Andersdenkenden wird jetzt auch offen in der Literaturwelt ausgetragen.

Der Konflikt zwischen der NYT und dem Verlagshaus brach aus, weil eines seiner Bücher auf Platz sieben gereiht wurde. Beim renommierten Ranking-Spezialisten Nielsen Book Scan (überprüft 85 Prozent der Bücher-Verkauszahlen) aber auf Platz eins landete. Titel des Buches: “Die große Lüge: die Enthüllung der Nazi-Wurzeln der Amerikanischen Linken”.

Einmaliger Schritt eines Verlagshauses

Auch bei einem anderen Buch soll die NYT laut Regnery das Ranking verfälscht haben. Das Buch heißt: “No-Go Zonen: wie das Sharia-Gesetz in ihre Nachbarschaft kommt”. Der Verlag wirft der Zeitung vor, bei seiner Reihung eindeutig “liberale” (=linke) Bücher zu bevorzugen und damit zu fördern.

Der Schritt des Regnery-Verlages ist nicht nur einmalig sondern auch mutig.  Die Verlagsautoren dürfen nämlich künftig nicht mehr Eigenwerbung mit dem Bestseller-Ranking der New York Times machen. Bestsellerlisten bringen aber Autoren ins Rampenlicht und kurbeln den Verkauf ihrer Bücher an. Oft  werden sie dann auch verfilmt.

New York Times führt auch Krieg gegen  Trump

Regnery-Verlagspräsidentin Marji Ross rechtfertigte die jüngste Entscheidung gegenüber ihren Autoren so: ” Man sagt uns, wir sind dumm, weil wir die Hand, die uns füttert, schlagen. Ich aber sage, es ist dumm, die Hand zu füttern, die uns schlägt”.

Die New York Times ist übrigens ein deklariertes Anti-Trump-Blatt. Sie lässt kein gutes Haar am US-Präsidenten, egal was er sagt oder tut. Für Trump ist die Zeitung daher ein “Witz” und “gescheitertes Blatt”. Die Redakteure sind nicht nicht mehr zu seinen Pressegesprächen eingeladen. Die NYT rangiert auch deshalb auf Platz eins von Trumps “schwarzer Medienliste”.

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