Mainstream-Medien entzückt über nackte US-Demonstrantin

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Mainstream-Medien entzückt über nackte US-Demonstrantin

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Ordinäre Primitivität erfreut sich in gewissen Kreisen großer Beliebtheit. Die Welt der Linken feiert aktuell eine Frau, die in Portland nackt vor Polizisten herumtanzte. Im US-Bundesstaat Oregon gibt es mehrere Gerichtsurteile, die “nackten Protest” als Mittel der “freien Meinungsäußerung” als zulässig erklären.

US-Präsident Trump setzt inzwischen vermehrt auf den Einsatz von Bundeseinheiten um die oft illegalen und gewalttätigen Zusammenrottungen unter dem Titel “Black Lifes Matter” zu unterbinden. Aufständische hatten in vielen Städten bei Plünderungen oder Brandlegungen große Schäden angerichtet. Zudem kamen im Umfeld der Demonstrationen – oft durch Mord – bereits viele Menschen ums Leben.

Polizei tappte nicht in linke Foto-Falle

In Portland widersetzte sich nun eine nackte Frau Einheiten der Bundespolizei. Diese tappten nicht in die offensichtlich gestellte Falle. Anstelle die Frau mit Gewalt zu entfernen, was sicherlich weltweit für bösartige Schlagzeilen gesorgt hätte, entschied man sich für Zurückhaltung. Nun feiern die Linken weltweit den vermeintlichen Sieg der ordinären Demonstrantin, welche ungeachtet des Alters möglicher Zuschauer ihre Geschlechtsteile zur Schau stellte.

Ähnlich zu obszönen “Protesten” von “Pussy Riot”

Der Fall erinnert an die ebenfalls von Linken besonders gefeierten “Protestaktionen” der Gruppe Pussy Riot. Während sich auch der ORF in beiden Fällen mit besonders umfangreichen, bewundernden Berichten hervortut, ist weiten Teilen der Öffentlichkeit unbekannt, wessen Geistes Kind man bei Pussy Riot wirklich ist. Eine der “friedlichen Aktivistinnen” führte sich öffentlich, in Anwesenheit Minderjähriger ein tiefgekühltes Suppenhuhn ein.

In Russland aus guten Gründen inhaftiert

Bei einer anderen Aktion schleuderte man in einem Fastfood-Lokal lebende Katzen an die Wand. Wo den Behörden letztendlich wirklich der Geduldsfaden riss: In einer der wichtigsten Kirchen Russlands tanzten die Damen am Altar herum und sangen “Scheiße, Scheiße, Gottesscheiße”. Dafür wurden sie unter weltweiten Protesten linker Politiker zu relativ kurzen Haftstrafen verurteilt. Inzwischen sind die “Nacktkünstlerinnen” in einschlägig ausgerichteten Ländern wieder gern gesehene Gäste – beispielsweise in einem Theater im deutschen Greifswald.

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