Mannheim: Polizei erschießt Messer-Mann

Er ging auf die Beamten los

Mannheim: Polizei erschießt Messer-Mann

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In den frühen Morgenstunden sahen sich deutsche Polizeibeamte dazu gezwungen, auf einen gefährlichen Angreifer zu schießen. Der Mann hatte sich zuerst selbst verletzt und ging dann mit seinem Messer auf die Beamten los. Der 44-jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt und verstarb im Krankenhaus.

Die Polizei wurde gegen 5 Uhr früh zu einer Privatwohnung nach Mannheim-Waldhof gerufen. Ein Mann würde sich “psychisch auffällig verhalten“. Nach deutschen Medienberichten soll sich der Mann mit einem Messer zunächst selbst schwer verletzt haben. Danach ging er auf die Beamten los. Nachdem sich der Tobende nicht anders stoppen ließ, mussten zwei Beamte von der Schusswaffe Gebrauch machen. Der 44-jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus verstarb.

Die Polizei möchte am Montag genauere Informationen zu den Hintergründen veröffentlichen. Trotz der Vielzahl gefährlicher Angriffe, tausender Gefährder und Terroristen im Land, greifen deutsche Polizisten nur selten zur Dienstwaffe. Aus dem gesamten Vorjahr wurden nur 56 Fälle bekannt, in denen geschossen werden musste.

Erst im Jahr 2017 mussten Mannheimer Polizisten auf den Patienten einer psychiatrischen Fachklinik schießen. Der Mann hatte bei einer Personenkontrolle ebenso ein Messer gezogen und war auf die Beamten losgestürmt.

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