Medien schweigen: Afrikaner-Randale in Paris eskalieren massiv!

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Kampf mit der Polizei

Medien schweigen: Afrikaner-Randale in Paris eskalieren massiv!

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Am Samstagabend demonstrierten in der Pariser Innenstadt hauptsächlich afrikanischstämmige Demonstranten. Sie protestierten aufgrund eines umstrittenen CNN-Berichts über Sklaverei in Libyen, es kam zu massiven Ausschreitungen.

Deutschsprachige Mainstream-Medien hüllen den Mantel des Schweigens über die erheblichen Gewalt-Eskalationen.

Zu dem “Marsch gegen Sklaverei” hatten laut englischsprachigen Medienberichten Anti-Sklaverei-Gruppen sowie afrikanischstämmige Prominente aufgerufen – darunter auch der Fußballstar Didier Drogba und die ehemalige “Miss France” Sonia Rolland.

Auseinandersetzungen mit der Polizei

Die rund 1.000 Demonstranten marschierten zur libyschen Botschaft, zogen dann zur Prachtstraße Champs-Élysées weiter.

Dort wurden sie von der Polizei aufgehalten, es kam laut französischen Medien zu massiven Ausschreitungen. Von der Polizei aufgestellte Barrieren wurden überwunden und weggeschleudert.

Illegale Versammlung

Die Versammlung fand laut Polizei illegal statt.

Die zumeist afrikanischstämmigen Demonstranten lieferten sich Randale mit der französischen Polizei, Tränengas musste eingesetzt werden!

Schockierende Videos und Bilder

Laut französischsprachigen Medien werden jetzt Strafverfahren eingeleitet. Auf Twitter und Youtube kursieren derzeit schockierende Videos und Bilder, die das ganze Ausmaß der Ausschreitungen verdeutlichen.

Sogar die große, international tätige französische Nachrichtenagentur AFP berichtet darüber:

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Heimische Medien schweigen

In deutschsprachigen Medien ist bis auf einen spärlichen Bericht des “Standards” zur Zeit (Stand 19. November, 18:55 Uhr) quasi nichts über die massiven Ausschreitungen in Paris zu vernehmen.

Eine entsprechende Google-Recherche führt, bis auf den “Standard”-Bericht, ins Leere.

Eiserne Stille beim Zwangsgebühren-ORF

Auch auf der Startseite des Internet-Auftritts vom durch Zwangsgebühren finanzierten ORF herrscht eisernes Schweigen (Stand 19. November, 19:20 Uhr).

Wichtiger erschien der Redaktion offenbar, dass Israel afrikanische “Flüchtlinge” abschieben will oder dass der simbabwische Präsident Robert Mugabe nun zum Rücktritt bereit ist:

orf mainstream medien vertuschen

 

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