Messermorde von Afrikaner verhindert – jetzt wird gegen Polizisten ermittelt

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Schwere Zeiten für Gesetzeshüter

Messermorde von Afrikaner verhindert – jetzt wird gegen Polizisten ermittelt

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Ein Asylwerber aus Guinea attackierte im niedersächsischen Twist am Donnerstag mehrere Menschen in einer Arztpraxis sowie in einem Wohnhaus mit einem Messer. Beim darauf folgenden Polizeieinsatz ging der Afrikaner auch auf die Einsatzkräfte los – um ihn zu stoppen, schoss ein Beamter ihm ins Bein.

Der 23-jährige Guineer soll später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen sein. Die genaue Todesursache soll via Obduktion geklärt werden. Der Polizist, der den Schuss abgegeben und so den Täter aufgehalten hat, hat nun ein Verfahren am Hals: Gegen ihn wird wegen “fahrlässiger Tötung” ermittelt.

Wie sonst der Polizist auf die Attacke des bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraften Afrikaners hätten reagieren sollen, dazu äußert sich die Staatsanwaltschaft derweil nicht. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte: „Wenn ich hier richtig informiert bin, das sage ich mit allen Vorbehalten, hat es einen Schusswaffengebrauch gegeben, weil der Mann trotz Aufforderung, es nicht zu tun, mit dem Messer auf den Polizisten losstürmte.“ 

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