Migranten wenden sich immer öfter gegen ihre Helfer

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Traurige Serie von Gewalttaten:

Migranten wenden sich immer öfter gegen ihre Helfer

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Traurig! Die Fälle, in denen sich „Schützlinge“ von Pro-Migrations-Aktivisten gegen ihre Helfer wenden, häufen sich.

Medien berichten von Vergewaltigung oder der Ermordung von Menschen, die sich für Asylwerber und deren Rechte engagieren. Über die Beweggründe für diese Gewalttaten erfährt man kaum etwas. Wir haben ein paar schockierende Fälle aus ganz Europa zusammen getragen.

Französin von Marokkaner vergewaltigt

Jüngster Fall ist die von einer Französin angezeigte Vergewaltigung durch einen marokkanischen Migranten. Beide waren in einem Asyl-Hilfswerk aktiv. Der Missbrauch fand in ihrem Wohnmobil auf einem Campingplatz, nahe des geschliffenen Migranten-Camps von Calais, statt.

Das Hilfswerk verwaltet dort ein Spenden-Lagerhaus für Migranten. Der Vergewaltiger wurde entlassen und ist laut Polizeiberichten nicht mehr in Calais.

Migranten-Verbands-Präsident erschlagen

Einen weitaus brutaleren Fall gab es vergangenen September: laut Medienberichten soll der Präsident des französischen Pro-Migranten-Verbandes, Itinérance, von einem bei ihm wohnenden afghanischen Migranten im Schlaf mit einer Eisenstange ermordet worden sein. 

Der Verdächtige wurde verhaftet, er spricht angeblich kein Französisch. Das Opfer, der 63-jährige Jean Dussine, war pensionierter Lehrer und Schuldirektor und setzte sich für Migranten und Obdachlose ein.

Migrant ersticht französische Ex-Partnerin

Ebenfalls vergangenen September kam es, nahe Paris, zu einem weiteren brutalen Mord in diesem Milieu. Eine Medizinstudentin, pro-Migrations-Aktivistin und entschiedene Abschiebungs-Gegnerin wurde von einem Migranten brutal mit 14 Messerstichen ermordet. Der Täter war angeblich ihr Ex-Partner und hat bei ihr gewohnt. Er flüchtete.

Schwede verhindert Vergewaltigung – erstochen 

Ebenso traurig ist ein Bericht aus Schweden: Dort wurde erst kürzlich ein 19-jähriger Schwede brutal erstochen, weil er dazwischen ging, als ein aus Sudan stammender Mann ein Mädchen zu vergewaltigen versuchte. Der Täter hat seit 2011 die schwedische Staatsbürgerschaft und wird jetzt wegen Mordes angeklagt.

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