Mikrochip-Krieg: China könnte Taiwan angreifen, um US-Weltmacht zu brechen

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Insider bestätigen: Nächste Stellvertreter-Front tut sich auf!

Mikrochip-Krieg: China könnte Taiwan angreifen, um US-Weltmacht zu brechen

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China plant eine militärische Aktion in Taiwan. Wie chinesische Whistleblower-Kreise dem Wochenblick berichten, geht die Wurzel dieser Thematik fast zehn Jahre zurück. Die Frage um die Vormachtstellung in der Welt könnte sich dort entscheiden: Denn Taiwan ist ein Schlüsselland für die Chip-Herstellung.

Im Jahr 2013 empfing Ex-US-Präsident Barack Obama den chinesischen Staatschef Xi Jinping in Kalifornien. Das wurde in China als Affront wahrgenommen. Denn für eine Nation wie China hätte sich natürlich ein Empfang in Washington gehört. Nun, wo Obamas ehemaliger Vizepräsident Joe Biden mehr schlecht als recht die Geschickt der USA leitet, könnte die Retourkutsche anstehen.

Trump für Warnung vor China belächelt

Bereits 2013 war klar, dass die USA am absteigenden Ast sind und der Kampf um die Weltmacht bald anstehen wird. China könnte wirtschaftlich schon wenige Jahre später (nämlich 2019) alle Kredite der Amis einfordern und die USA damit unterwerfen, selber finanzielle Weltmacht werden. Der westlichen Öffentlichkeit blieb dies weitgehend verborgen.

Donald Trump, zwischen 2017 und 2021 US-Präsident, war der einzige, der von Anfang an offen aussprach, dass China die größte potenzielle Bedrohung der US-Weltherrschaft darstellt. Wie schon bei seinen Warnungen vor einer europäischen Energie-Abhängigkeit von Russland, belächelte man ihn damals. Was würde der “böse orange Mann” im weißen Haus schon davon verstehen?

Putin-Xi-Pakt: Angriffe auf Ukraine & Taiwan

Bei der Winterolympiade in Sotschi im Jahr 2014, so bestätigen uns informierte Kreise, schlossen die nach der Obama-Brüskierung immer noch wütenden Chinesen einen Pakt mit Wladimir Putin. Der russische Präsident sah sich bereits damals mit einem ständigen Sanktionsterror des Westens unter Federführung der USA konfrontiert. In den letzten Monaten nahmen diese überhand. Andere Beobachter datieren eine mögliche Abmachung, sich den Rücken gegenseitig freizuhalten, hingegen auf die jüngste Winter-Olympiade in Peking zu Jahresbeginn. Die Existenz eines Deals ist allerdings unstrittig.

Der Inhalt des kolportierten Paktes: Sobald die USA ins Straucheln geraten und/oder angriffig werden, gehen China und Russland gemeinsam in die Offensive. Russland soll das von den USA strategisch vereinnahmte Bruderland Ukraine angreifen. China wiederum würde das von den USA strategisch vereinnahmte Taiwan angreifen. Nach der US-Niederlage in Afghanistan und der Forderung von Wolodymyr Selenski, Atomwaffen an sein Land zu liefern, sahen die beiden verbündeten Mächte Russland und China demnach ihre Zeit gekommen.

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USA wollen Taiwan enger an sich binden

Und so griff Russland die Ukraine im Februar dieses Jahres an. Obwohl der Konflikt im Donbass seit 2014 nie völlig befriedet worden war, hatte sich der Kreml jahrelang vor einem Eingreifen geziert. Nun würde der zweite Teil der Abmachung kommen. Und tatsächlich: Jetzt spitzt sich die Lage um Taiwan zu. China verlegt seine Truppen dorthin. Zuletzt kündigte die demokratische Parlamentsführerin Nancy Pelosi einen Besuch in Taiwan an, um das Land noch stärker an die USA zu binden. Dies signalisierte China: Man müsste schnell handeln. Moskau bestätigte bereits, auf Pekings Seite zu stehen.

USA verlieren am Chip-Weltmarkt

Das hat weniger mit der Ein-China-Politik zu tun, die sowohl China als auch Taiwan seit 70 Jahren offiziell verfechten, als mit wirtschaftlichen Gründen. Denn Taiwan ist ein Schlüsselland für die Produktion von Mikrochips. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist weltweit der drittwichtigste Halbleiter-Hersteller. Für die Fertigung auf Auftragsbasis hat die Firma sogar bereits die Spitzenposition eingenommen – die USA und ihre größte Chipschmiede Intel zählen zu den größten Abnehmern. Und so sind diese sowohl für die US-Technologie als auch für die chinesische Produktion im Kampf um die Weltmacht entscheidend. Wer den Zugang zu den Chips verliert, kann sich technologisch nicht weiter behaupten.

Das ist vor allem für die USA und den Westen entscheidend. Denn sie sind China und Russland in der Verfügung über die Rohstoffe unterlegen. Ausgerechnet Intel strauchelt in Zeiten der globalen “Chipkrise”. Man kämpft mit der Rohstoff-Zufuhr, hat kaum Ausbau-Kapazität, und kann nur deshalb noch seine Aufträge ausführen, weil man weltweit Chips auf Fremdfertigung im großen Stile aufkauft. Der koreanische Weltmarktführer Samsung wiederum liefert 60 Prozent seiner Chips bereits an China (inkl. Hongkong). Fällt für die USA der Zugang zu taiwanesischen Computer-Chips flach, verliert der Westen seine Vormachtstellung, die er nur noch aufgrund des technologischen Vorsprungs halten kann.

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