Millionen-Juwelendiebstahl in Dresden: Spur führt ins Clanmilieu

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Was Insider schon lange vorhersagten

Millionen-Juwelendiebstahl in Dresden: Spur führt ins Clanmilieu

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Es war eines der aufsehenerregendsten Verbrechen der letzten Jahre. Bewaffnete Verbrecher drangen in das “Grüne Gewölbe” ein und entwendeten historische Juwelen und Kunstschätze. Kurz nach der Tat im November 2019 wurden Stimmen laut, dass das Tatmuster auf arabische Clankriminalität schließen lässt. Dieser Verdacht scheint sich nun zu erhärten.

Nachdem es sich bei der Beute um geschichtlich bedeutsame Einzelstücke handelte, gilt der Wert als nicht zu beziffernd. Sollten die Übeltäter die Edelsteine und das Edelmetall einzeln verwerten, ginge es immer noch um Millionen – und um einen nicht wiedergutzumachenden Schaden. Kenner der Unterweltszene verwiesen schon in den ersten Tagen auf das arabische Clanmilieu. Speziell, weil es Parallelen zum Goldmünzen-Diebstahl aus dem Berliner Bode-Museum gibt.

Spur führt nach Neukölln

Die Ermittlungen im Fall des Grünen Gewölbes führten inzwischen zu einem Internet-Cafe in der Migrantenhochburg und teilweisen No-Go-Zone Neukölln. Ein Mitarbeiter des Cafes hatte SIM Karten für frei erfundene Identitäten registriert und soll mit den Tätern in engem Austausch gestanden sein. Sowohl im Geschäftslokal als auch in den Privaträumlichkeiten des mutmaßlichen Beitragstäters wurden zahlreiche Unterlagen, Computer und Datenträger beschlagnahmt, um jetzt ausgewertet zu werden.

Parallelen zu anderen Verbrechen

Auch die Spur des Einbruchswerkzeugs führt nach Berlin. Hydraulischer “Spreizer” des verwendeten Typs wurden mehrfach bei der Berliner Feuerwehr gestohlen. Das selbe Gerät wurde bei einem Überfall auf einen Geldtransporter eingesetzt. Sowohl bei diesem Überfall als auch dem Goldmünzen-Diebstahl im Bode-Museum waren arabischstämmige Männer aus dem Clanmilieu die Täter. Hinzu kam im Falle des Museums der Umstand, dass sich auch das Wachpersonal aus dem Milieu rekrutierte.

Waren die Wachleute Beitragstäter?

Auch die Wachleute im Grünen Gewölbe zählten rasch zu den möglichen Tatverdächtigen. Diese hatten keinerlei Anstalten gemacht, in das Geschehen einzugreifen. Einer von ihnen wird beschuldigt, den Tätern Alarmpläne und weitere Informationen übergeben zu haben. Zudem soll die Alarmanlage manipuliert worden sein. Die Ermittlungen führten bislang aber nicht zu einer Anklage, die Beweislage wäre sehr dünn – die Verdächtigen schweigen. Ob es sich bei den Wachleuten auch diesmal um Araber aus dem Clanmilieu handelt, ist unbekannt – aber nicht auszuschließen. Eine öffentliche Diskussion, welche bestimmte Personen von der Eignung als Wachpersonal ausschließt, scheint in Deutschland, speziell im links regierten Berlin, nicht möglich zu sein.

 

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