Mutmaßlicher Vergewaltiger zeigt Gericht den Mittelfinger

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Kein Respekt

Mutmaßlicher Vergewaltiger zeigt Gericht den Mittelfinger

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Der Iraker wird beschuldigt, eine 56-Jährige in Erfurt (Thüringen) mit einem Ast zusammengeschlagen, ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben.

Als Justizbeamte den 33-jährigen Asylwerber in den Gerichtssaal führten, erhob er nur den Stinkefinger, zeigte keinerlei Respekt vor der deutschen Justiz.

Der Mann soll seinem Opfer beim Joggen entgegengelaufen sein. Plötzlich habe er einen etwa drei Zentimeter dicken Stock hervorgezogen und mit diesem auf sein Opfer eingeprügelt. Die Tatwaffe wurde sicher gestellt.

DNA-Spuren und Fingerabdrücke

Die wehrlose Frau zog der Iraker anschließend in eine nahegelegenes Gebüsch und verging sich in schändlicher Weise an ihr. Der Fall sorgte für Aufsehen – eine Hundertschaft von Polizisten suchte über einen längeren Zeitraum nach den brutalen Vergewaltiger.

Aufgrund von Fingerabdrücken und DNA-Spuren am Handy des Opfers, konnte der Angeklagte Ali D. schließlich ausgeforscht werden. Festgenommen wurde er nach mehrwöchiger Fahndung in Straßfurth (Sachsen-Anhalt).

Zu den schweren Vorwürfen gab der mutmaßliche Vergewaltiger keine Stellungnahme ab. Am 27. Februar soll der Prozess fortgesetzt werden.

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