Nach Krawallen in Paris: Polizei muss Asyl-Lager räumen

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Nach Krawallen in Paris: Polizei muss Asyl-Lager räumen

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Französische Behörden haben mit der Räumung eines Zeltlagers von Migranten auf den Straßen von Paris begonnen. Bis zu 600 Polizisten sind im Einsatz, betonte eine Sprecherin der Polizeifraktur.

Insbesondere rund um die berüchtigte Pariser Metro-Station “Stalingrad” hatten mehrere Tausend Migranten ihr Zelt mitten auf der Straße aufgebaut.

Recht und Ordnung sollen wiederhergestellt werden

Die Sprecherin der Polizeipräfektur betonte, dass nun wieder Recht und Ordnung hergestellt werden müsse. Nun sollen die Migranten geordnet in hygienischeren Unterkünften untergebracht werden.

Die Stadt Paris plant zudem die Öffnung eines Aufnahmezentrums. So soll die Entstehung neuer wilder Lager wie in Paris-Stalingrad verhindert werden. Vorerst sollen die Migranten, die zu großen Teilen aus Afrika kommen, in Sporthallen untergebracht werden. Regionalpräfekt Jean-François Carenco kündigte bereits an: “Das ist ein großer Einsatz.” Mehr als 29 Räumungen mussten bereits seit Juni 2015 in der französischen Hauptstadt von der Polizei durchgeführt werden.

Brutales Lauffeuer der Gewalt

Unter den Migranten kam es insbesondere in Paris-Stalingrad immer wieder zu heftigen Ausschreitungen. Ganze Straßenzüge wurden durch Massenschlägereien, die oft auch unter den Afrikanern ausgetragen wurden, verwüstet. In der Nacht auf Mittwoch lieferten sich Migranten-Gangs brutale Straßenschlachten. Im April diesen Jahres. tauchte ein besonders heftiges Video auf. Die dort gezeigten, bürgerkriegsähnlichen Randale begannen mit einer harmlosen Festnahme durch die Pariser Polizei am 14. April wegen Trunkenheit.

Doch binnen weniger Minuten entzündete sich ein regelrechtes Lauffeuer der Gewalt. Stundenlang lieferten sich Einwanderer Straßenschlachten mit der Polizei – aber auch untereinander. Die Beteiligten gingen mit allen möglichen Gegenständen aufeinander los und bedienten sich an herumliegendem Inventar. Mindestens vier Menschen wurden schwer verletzt. Viele österreichische Leitmedien hüllten sich damals in eisernes Schweigen. Das Schock-Video:

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