Neue Form migrantischer Jugend-Gewalt in Skandinavien

Demütigung und Zurschaustellung der Opfer

Neue Form migrantischer Jugend-Gewalt in Skandinavien

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Vor allem in Dänemark, Schweden und Norwegen kommt es immer häufiger zu einer neuen Form der Gewalt seitens junger Burschen und Mädchen mit Migrationshintergrund: Sie überfallen und demütigen einheimische Jugendliche, die zahlenmäßig unterlegen sind, filmen das mit und stellen das Video ins Netz. Die Dänen nennen das „Dominanzkriminalität“. Das Phänomen tritt immer häufiger dort auf, wo viele Migranten leben.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

Die Opfer stehen dieser Gewalt hilflos gegenüber. Kein Wunder, werden Sie doch vom linken Bildungssystem auf Toleranz und Demut gegenüber anderen Kulturen getrimmt. Dort stehen allerdings Macht, Rache, Ehre und Manneswürde im Vordergrund. Für ihre Hilflosigkeit werden sie von ihren Widersachern noch mehr verachtet.

Opfer muss Angreifer die nackten Füße küssen

Viele solcher gemeldeten Fälle passieren in Schweden. Hier einige Beispiele aus den letzten drei Monaten, aus 108 gemeldeten Überfällen: Der 20-jährige Niklas aus Göteburg wurde von einer fünfköpfigen Gang angegriffen. Die Täter waren zwischen 15 und 24 Jahren. Er wurde mit vorgehaltenem Messer gezwungen, sich hinzuknien und dem 17jährigen Bandenführer die nackten Füße küssen. Der Anführer war amtsbekannt. Er ging frei und wird von Sozialarbeitern betreut. Wer das Opfer betreut, ist unbekannt. In Göteburg häufen sich solche Fälle.

Auf einer Straße von Pilängen (Örebro), „schnitten“ Migranten mit ihrem Auto ein anderes Auto mit zwei 18jährigen Schweden. Die zeigten den Finger und wurden verfolgt. Sie hielten an und stellten ihre Verfolger zur Rede. Sie wurden bedroht, der Bandenführer zwang einen der beiden niederzuknien und sich zu entschuldigen. Die Demütigung wurde mit dem Handy gefilmt.

…wir schneiden dir dein Ding ab

Vor einer schwedischen „Renommier-Schule“ wurde ein 16jähriger Schüler von einer Migrantengang aus Rache verdroschen und gedemütigt. Im Video hört man: Wir schneiden Dir Dein Ding ab! Hast Du kapiert? Nieder auf die Knie, entschuldige Dich, nieder auf die verdammten Knie, sage ich… Die Schule muss jetzt bewacht werden. Rache war auch das Motiv für einen ähnlichen Übergriff gegen einen 12jährigen Bub an einer Schule in Skövde. In beiden Fällen gab es davor zwischen dem Opfer und Freunden oder Bekannten der Gang einen Konflikt.

Pistole in den Mund gesteckt

Ein anderes Video, dessen Hintergrund nicht klar ist, zeigt, wie ein junger Schweden eine Pistole küssen und sich in den Mund stecken lassen muss. Die Angreifer nennen die Pistole „tabbe“, ein Slang für „tabanja“, was auf türkisch „Waffe“ bedeutet. Dann muss das Opfer auch noch „vortanzen“.

Mädchenbande verprügelt Vater und Tochter

Im dänischen Aarhus trat eine Gruppe Migrantenmädchen gegen das Auto einer 19jährigen, die mit ihrem Vater unterwegs war. Weil sie verwarnt wurden, rissen sie die 19Jährige an den Haaren nieder und verprügelte sie. Der Vater eilte zu Hilfe und wurde ins Gesicht geschlagen. Passanten gingen dazwischen. Die Migrantinnen drohten den Opfern, sie werden herausfinden, wo sie wohnen.

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