Nonne wollte Moslems in Afrika bekehren: Brutal geköpft

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77-Jährige unterrichtete Mädchen

Nonne wollte Moslems in Afrika bekehren: Brutal geköpft

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Eine 77-jährige Nonne aus Spanien ist in der Zentralafrikanischen Republik brutal enthauptet worden. Wie der Vatikan auf seiner Internetseite berichtete, wurde Inès Nieves Sancho in der Nacht  überfallen und umgebracht. Papst Franziskus verurteilte die Tat als „barbarisch“.

Die Nonne mit französischen und spanischen Wurzeln hatte in einem Dorf als Lehrerin für Mädchen gearbeitet. Alleine dies dürfte nach Einschätzung von Religions-Experten bereits ihr Todesurteil gewesen sein, denn im fundamentalen Islam sollen Mädchen nichts lernen und keinen Beruf ergreifen.

„Sie sind nur gekommen um sie zu töten“

Sancho habe den Mädchen das Nähen beigebracht und „ihr Leben in den Dienst an den Armen gestellt“, sagte Franziskus bei einer Ansprache auf dem Petersplatz, forderte die Gläubigen auf, mit ihm für die Nonne zu beten.

Ein Vertreter des Bistums Berberati, in dem Sancho inzwischen bestattet wurde, sagte, Unbekannte hätten die 77-Jährige aus ihrem Haus in ein Gebüsch gezerrt und dort getötet. „Sie haben überhaupt nichts mitgenommen, sie sind nur gekommen um sie zu töten“, fügte er hinzu. Sancho gehörte dem Orden der „Töchter Jesu“ aus dem Ort Massac-Seran in Südfrankreich an. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach den Angehörigen der getöteten Nonne seine Anteilnahme aus.

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