Palästinenser-Sänger will mehr Kriegsleid: “Damit wir ukrainische Frauen heiraten können”

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Junge Männer tanzen zu brutalem Lied

Palästinenser-Sänger will mehr Kriegsleid: “Damit wir ukrainische Frauen heiraten können”

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Egal, was ihre persönliche Einordnung im Ukraine-Krieg ist: Die meisten Menschen in Europa wünschen sich Frieden. Das ist nicht überall so: Bei einer Veranstaltung in Palästina stimmt ein Sänger nämlich ein zynisches Lied an. Er hofft auf viele weibliche Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Die vertriebenen Frauen sollen seiner Vorstellung zufolge dann palästinensische Männer heiraten. Außerdem wünscht er sich einen Angriff Chinas auf Taiwan.

Palästinensischer Sänger schielt auf ukrainische Frauen

Zu orientalischen Klängen peitscht die Hochzeitsband zum Krieg auf. Während der Sänger dabei mit einem Lächeln seine brutalen Verse trällert, scheinen auch die Gäste keinen Anstoß am blutigen Inhalt des Liedes zu nehmen. Sie tanzen munter-vergnügt zu den Klängen. Die geleakte Video-Sequenz beginnt mit dem Refrain: “Härte dein Herz, Putin, verstärke deine Angriffe! Vertreibe sie nach Palästina, sodass wir ukrainische Frauen heiraten können.”

Sein Wunschzettel reicht aber auch bis nach Fernost. Denn er singt weiter: “Auch sagen wir zu China: Fallt in Taiwan ein! Warum greift ihr nicht Taiwan an? Damit hauen wir den Amerikanern auf die Nase, die für Israel die Kampfflugzeuge bauen!” Der Sänger wird als “Hochzeitssänger” vorgestellt, im Raum tanzen aber ausschließlich junge Männer. Möglicherweise handelt es sich dabei also um einen Junggesellen-Abschied.

Quelle: Telegram

Israel will ukrainische Juden aufnehmen

Übrigens: Nicht nur palästinensiche Musiker schielen auf Zulauf aus der Ukraine. Auch in Israel, dem “Erbfeind” der Palästinenser, mehren sich die Stimmen, die für eine Aufnahme aus der Ukraine stark machen. Schon wenige Tage nach Beginn der Kampfhandlungen verlautbarte das Einwanderungsministerium: “Wir rufen die Juden der Ukraine auf, nach Israel auszuwandern – euer Heimatland.” Tatsächlich gibt es in Israel seit 1950 ein solches “Rückkehrrecht”: Juden aus aller Welt haben jederzeit die Möglichkeit nach Israel zu ziehen.

Der arabischsprachige Sender “Al Jazeera” berief sich zur Einordnung auf eine Professorin in Australien. Diese sagte: “Israel sieht in der Ukraine-Krise eine echte Gelegenheit, um Juden ins Land zu bringen, um deren Bevölkerungsanteil zu erhöhen.” Aus diesem Grund wettern arabische Beobachter in der Region über den Plan, den sie als “Bedrohung” wahrnehmen. Detail am Rande: Auch Ukraines Präsident Wolodymyr Selenski, der aus einer jüdischen Familie stammt, hätte dieses “Rückkehrrecht”. Sein langjähriger Förderer, der Oligarch Igor Kolomojski, machte davon infolge strafrechtlicher Ermittlungen bereits vor einigen Jahren Gebrauch.

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