Polit-Bombe: Britischer Premier Boris Johnson tritt als Partei-Chef zurück

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Nach Durchsetzung der Globalisten-Agenden fallengelassen?

Polit-Bombe: Britischer Premier Boris Johnson tritt als Partei-Chef zurück

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Boris Johnson tritt zurück: Nach gleichlautenden Medienberichten und wochenlangen Forderungen durch den Mainstream gibt Boris Johnson heute Donnerstag seinen Rücktritt bekannt. Nachdem er sich für den Brexit stark gemacht hatte und auch die Corona-Maßnahmen und -Impfungen ganz im Sinne der globalen Eliten durchsetzte und vorantrieb, scheint es nun so, als ob er seine Schuldigkeit getan hätte – und nun den Abgang machen soll. Seine eigenen Parteikollegen forderten ihn nach angeblichen Skandalen, darunter einer privaten “Corona-Party”, zum Rücktritt auf. Zuvor waren bereits massenweise Mandatare seiner Regierung zurückgetreten.

Bestens vernetzt: Young Global Leader des WEF

Als ehemaliger Elite-Schüler am Eton College und späterer Student in Oxford ist Johnson bestens in der High Society vernetzt. So war es wohl auch kein Zufall, dass Johnson scheinbar urplötzlich an die Spitze der Torys gespült wurde. Von 2008 bis 2016 war er Londons Bürgermeister, danach Außenminister bis er 2018 zurücktrat. Im Juni 2019 wurde dann Premierminister. Laut The Exposé war Johnson auch ein Young Global Leader des WEF. Er wird allerdings nicht in der offiziellen Liste geführt.

Rücktritt als Premier erst im Herbst

Heute Donnerstag soll Boris Johnson eine Erklärung dazu abgeben, dass er als Parteivorsitzender der Konservativen Torys zurücktreten wird. Premierminister wird er noch bis zum Herbst bleiben, bis ein neuer Vorsitzender feststeht. Dies soll rechtzeitig zum diesjährigen Parteitag (2. bis 5. Oktober) passieren. Johnson setzte diesen Schritt, nachdem über 50 Abgeordnete die Regierung verlassen hatten, darunter der ehemalige Finanzminister Rishi Sunak und der Gesundheitsminister Sajid Javid.

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“Zeit für Rücktritt gekommen”

Vor Johnsons Rücktritt sollen sich mehrere Minister, darunter die neu beförderten Finanzminister Nadhim Zahawi und Bildungsministerin Michelle Donelan sowie der langjährige Staatssekretär Simon Hart und Nordirlandminister Brandon Lewis, getroffen haben, um Johnson zum Rücktritt aufzufordern. Die Zeit für seinen Rücktritt sei gekommen, meinte Zahawi in einem Brief: “Premierminister, Sie wissen in Ihrem Herzen, was das Richtige ist, und Sie sollten jetzt gehen.”

Zerfall der Johnson-Regierung: Vorgeschobene Rücktrittsgründe?

Eine ganze Reihe von Ministern trat nach den medialen Skandalisierungen rund um Boris Johnson zurück: So soll etwa Chris Pincher, sein stellvertretender Chefeinpeitscher im betrunkenen Zustand zwei Männer in einem privaten Club begrapscht haben. Nach dem Rücktritt von Pincher behauptete Johnson, nichts von ähnlichen Vorwürfen gewusst zu haben, als er ihm den Posten gab. Diese Behauptung wurde bald widerlegt, als ein weiterer Fall öffentlich wurde. Dabei ist dem aufmerksamen Medienkonsumenten längst bekannt: derartige Skandale sind meist nur ein Rücktrittsgrund, wenn es die Eliten so wollen. Denn der Epstein-Skandal zeigte, dass man bei “denen da oben” grundsätzlich kein Problem mit derartigen Verhaltensweisen hat.

“Partygate”-Skandal

Im April wurde Johnson als erster amtierender Premierminister eines Gesetzesverstoßes überführt, nachdem er von der Metropolitan Police eine Geldstrafe für die Teilnahme an einer illegalen Party in der Downing Street während Corona-Lockdowns erhalten hatte.

Die Feier anlässlich seines Geburtstages war eines von mehreren Ereignissen, die gegen die von seiner Regierung selbst verhängte Lockdown-Verodnung verstießen. Die hohe Beamtin Sue Gray untersuchte den sogenannten “Partygate”-Skandal. In einem Bericht kritisierte Gray “Versäumnisse bei der Führung und beim Urteilsvermögen in Nr. 10 (Anm.: die Adresse des Premierministers in Downing Street 10) und im Kabinettsbüro”. Am 6. Juni überstand Johnson ein Misstrauensvotum, bei dem bereits 41% seiner eigenen Abgeordneten für seine Absetzung stimmten. Johnson wurde auch dafür kritisiert, dass er seine Dienstwohnung mit dem Geld eines Spenders der Konservativen Partei renovieren ließ.

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