Rom: Asylanten lehnen Ersatzunterkunft ab, attackieren Polizisten

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Rom: Asylanten lehnen Ersatzunterkunft ab, attackieren Polizisten

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Weil das Gebäude, das 800 offizielle “Flüchtlinge” seit fünf Jahren illegal besetzt hielten, geräumt werden sollte, kam es vergangenen Samstag zu schweren Zusammenstößen zwischen der italienischen Polizei und 100 Flüchtlingen, die sich weigerten, zu gehen. Sie attackierten die Polizei, die schließlich Wasserwerfer und Schlagstöcke einsetzte.

Illegal besetztes Gebäude sollte geräumt werden

Rund 800 vorwiegend aus Eritrea und Äthiopien stammende – zumeist anerkannte Flüchtlinge – hatten sich den alten Bürokomplex in der Nähe des Hauptbahnhofes von Rom „angeeignet“ und lebten dort in einer Art „Selbstverwaltung“.

Außenstehenden wurde der Zutritt verwehrt. Neben dem Bürokomplex gibt es viele Geschäfte, die von Landsleuten der Flüchtlinge betrieben werden.

Ersatzunterkünfte wurden abgelehnt

Den Flüchtlingen, von denen viele schon seit 10 Jahren in Italien leben, wurden Ersatzunterkünfte angeboten, die sie ablehnten. Diese seien nicht auf Dauer, sie müssten erneut umziehen, was die Gemeinschaft, die sie in den fünf Jahren aufgebaut hatten, zerstören würde.

Nachdem die Polizei letzten Samstag begann, das Gebäude zu räumen, schlugen 100 Flüchtlinge auf dem Platz vor dem Haus ein Matratzenlager auf und weigerten sich zu gehen.

Ungesicherte Gaskanister

Sie kochten auf offenen Gasflammen, Gaskanister standen ungesicherte herum, was für die umliegenden Wohngebäude ein Sicherheitsrisiko darstellte. Auf der Hausfassade brachten sie ein Banner an, auf dem stand: „Wir sind Flüchtlinge, keine Terroristen“.

Als sich die Lage zuspitzte, wurden die Polizisten mit Steinen und Flaschen beworfen, auch Pfefferspray wurde gegen sie eingesetzt. Zwei Flüchtlinge wurden festgenommen.

Lage in Italien spitzt sich zu

Die Lage in Italien spitzt sich angesichts des anhaltenden Migrationsansturms über das Mittelmeer immer mehr zu. Bürgermeister protestieren gegen die zunehmende und nicht angekündigte Zwangs-Unterbringung von Asylwerbern in ihren Gemeinden (“Wochenblick” berichtete).

Immer mehr Italiener fordern ein Ende der illegalen Zuwanderung, die vor allem aus Afrika erfolgt. Umgekehrt protestieren Asylwerber lautstark auf offener Straße gegen ihre “eintönige” Verköstigung oder fordern eine bessere Unterbringung und mehr Geld.

Nach dem aktuellen Zwischenfall in Rom fragen sich jetzt viele Italiener: wie ist es überhaupt möglich, dass 800 Flüchtlinge seit 5 Jahren illegal ein Gebäude besetzt halten, sich quasi „selbst regieren“ und ein Betretungsverbot für Außenstehende verordnen – all das vor den Augen und mit Duldung der römischen Stadtverwaltung.

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