Rücktritt: Özil will nicht mehr für Deutschland spielen

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Wegen rassistischer Attacken

Rücktritt: Özil will nicht mehr für Deutschland spielen

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Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil kündigte am Sonntag seinen Rücktritt aus der DFB-Elf an. Als Grund nennt er die zahlreichen rassistischen Attacken, denen er nach der Veröffentlichung des umstrittenen Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Erdoğan ausgesetzt war.

Mesut Özil wurde in den vergangenen Wochen medial stark kritisiert und wurde auch beim verlorenen Länderspiel gegen Österreich auf dem Feld von den Fans lautstark ausgepfiffen. Deutsche Politiker warfen ihm vor, dass er seiner Vorbildfunktion nicht gerecht werde.

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Rücktritt angekündigt

Nun kündigt er über das soziale Netzwerk Twitter seinen Rücktritt an und schießt gegen den deutschen Fußball-Bund.

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„Ich würde es wieder so machen!“

Mesut Özil verteidigte sich in einem ausführlichen Pressestatement in englischer Sprache und betont, dass er das Foto mit Erdogan wieder machen würde.

Türkische Regierungspolitiker stellten sich hinter den umstrittenen Fußballer. So postete beispielsweise der türkische Sportminister auf Twitter: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“

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Auch Justizminister Abdulhamit Gül gratulierte Özil zu seiner Entscheidung. Er habe damit “das schönste Tor gegen den faschistisischen Virus” geschossen.

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