Schweden: Betreuerinnen haben Sex mit Asyl-Kindern

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Alkohol, Party, Lapdance

Schweden: Betreuerinnen haben Sex mit Asyl-Kindern

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In Schweden tun sich Abgründe auf. Das asylfreundliche, auf Multi-Kulti eingeschworene Land, zeigt jetzt auch das andere Gesicht seiner grenzenlos liberalen Einstellung: Immer öfter wird publik, dass Asylbetreuerinnen sexuelle Beziehungen mit von ihnen betreuten, unbegleiteten minderjährigen Migranten haben.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Eine schwedische „Ethikexpertin“ ist laut Medienberichten überzeugt, dass dies im Umfeld von Flüchtlingsbetreuerinnen üblich und akzeptiert sei.

Sie kritisierte dieses Verhalten als unprofessionell und bezeichnet es als Ausbeutung!

Minderjährige zum Großteil Erwachsene

2015 gab es in Schweden eine Rekordzahl von Asylansuchen „unbegleiteter Jugendlichen“, 2016 waren es 2.200. Über 83 Prozent derer, bei denen das Alter überprüft wurde, seien eigentlich Erwachsene.

Der konservative Parlamentarier Hanif Bali twitterte dazu, dass dieser Betrug bei Altersangaben 730 Mio US-Dollar kostet – so viel, wie die berühmte Øresund-Brücke zwischen Schweden und Dänemark.

Alkohol-Partys und Lapdance im Migrantenwohnheim

Die Zeitung “Nyheter Idag” berichtet: Zu Beginn des Jahres wurde bekannt, dass eine Betreuerin in Skövde während ihrer Schichtdienste sexuelle Beziehungen zu mehreren der von ihr betreuten jungen Männer hatte.

Einer rückte schließlich mit der Geschichte heraus. Die Betreuerin ist ein „Integrationscoach“ mit einjähriger Ausbildung. Der Vorfall wurde dem Gesundheits- und Sozialinspektorat (IVO) und der Polizei gemeldet.

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Laut einem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Kaum Kritik der Manager

IVO-Managerin Maria Björklund dazu: „Natürlich ist das nicht in Ordnung. Dieser Zugang von Betreuerinnen zu Kindern wirkt nicht besonders professionell“.

Der schwedische Staatssender SVT berichtete Anfang Sommer darüber, wie Betreuerinnen in Migrantenwohnheimen mit ihren Schützlingen Partys –  u.a. mit Lapdance –  feierten.

Sex aufgezeichnet

Schon 2016 wurde über die Leiterin eines Flüchtlingsheimes berichtet, die Sex mit minderjährigen Migranten gehabt haben soll und dies offenbar sogar aufzeichnete!

Asylanten unter Druck gesetzt

Sie soll den Burschen auch Alkohol gegeben und ihnen gedroht haben, sie hinauszuwerfen, wenn sie nicht tun, was sie wolle. Eine gerichtliche Untersuchung des Falles wurde später eingestellt, berichtete die Lokalzeitung “Eskilstuna Kuriren”

Jetzt wird der Verdacht immer lauter, dass es viele solcher Fälle gibt, die nicht gemeldet werden.

Ein 57-jähriger Syrer bewohnt laut Medienberichten im beliebten Ferienort Saltsjöbaden kostenlos drei Häuser, jeweils ein Haus pro Frau. Sie haben insgesamt 16 Kinder. Die Käuser kosteten insgesamt umgerechnet etwa 1,75 Millionen Dollar.

Viele Zwischenfälle

Auch Nyheter Idag schreibt, das sei nur die Spitze des Eisberges. Seit Sommer 2015 – als die Flüchtlings- und Migrationswelle über Europa hereinschwappte, sind bei IVO viele Anzeigen über solche Zwischenfälle eingegangen.

In den letzten zwei Jahren wurden mindesten zehn solcher Vorfälle offiziell gemeldet. Manche Berichte sind so zensuriert, dass man keine Details erfährt, andere sprechen lediglich von „unpassenden Beziehungen“.

Für Asylbetreuerinnen normal

Zu Beginn dieses Jahres brach eine heftige Ethik-Debatte aus, als auf der öffentlich finanzierten „Geständnis“-Webseite Blankspot.se eine Frau „beichtete“: sie habe eine intime Beziehung mit einem minderjährigen Flüchtling.

Sie habe ihn am Bahnhof aufgelesen und mit nach Hause genommen. Er habe sie dann öfter besucht und auf der Couch übernachtet. Die war zu unbequem, also sei er zu ihr ins Bett gekommen.

“Das machen wir doch alle”

Sie postete einer Freundin: “Hilfe, er ist jetzt in meinem Bett”. Die Antwort lautete sinngemäß: “Kein Problem, das machen wir doch alle.”

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