So brutal lässt Trudeau friedliche Proteste von schwer bewaffneter Polizei niederschlagen

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Corona-Diktatur eskaliert völlig

So brutal lässt Trudeau friedliche Proteste von schwer bewaffneter Polizei niederschlagen

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Die Corona-Diktatur in Kanada läuft aus allen Ufern. Nachdem der vermeintlich “liberale” Premier Justin Trudeau zuletzt den Notstand ausrief und Dissidenten die Bankkonten sperren ließ, um die Trucker-Proteste einzuschüchtern, folgt jetzt die nächste Eskalationsstufe. Mit beispielloser Gewalt lässt er die Straßen räumen. Dazu kamen unzählige Festnahmen. Doch das Volk bleibt allen Schikanen zum Trotz widerständig.

Corona-Despot Trudeau dreht frei

Der WEF-Jünger hat die Kontrolle über sein Land völlig verloren. Sogar der Versuch, das Protestpotenzial finanziell auszutrocknen, hatte nicht die erhoffte Wirkung. Wie Wochenblick berichtete, zogen die Kanadier in der Folge ihr Geld von den Banken ab, bei allen größeren Banken waren die Geldautomaten leer. Immer mehr Regionalpremiers versagen seinem Ausnahmezustand die Gefolgschaft. Im Parlament weiß er sich nur mehr damit zu helfen, die Opposition zu beschimpfen. Bei der Auflösung der Proteste war ihm jedes Mittel recht – auch rohe Gewalt.

Journalisten und Eltern als Freiwild

Die Straße von lästigen Demonstranten freibekommen um jeden Preis: Das war offensichtlich der Auftrag eines brutalen Polizeieinsatzes in der Hauptstadt Ottawa. In schwerer Kampfmontur marschierten Polizeibeamte auf. Sie nahmen dutzende Personen fest und ließen zahlreiche Fahrzeuge beschlagnahmen. Mit chemischen Reizmitteln sprühten sie in die Menge vor dem Parlament. Auf Twitter drohte die städtische Polizeibehörde sogar Journalisten mit Festnahme, wenn sie sich im Sperrgebiet aufhalten. Protestteilnehmern, die ihre Kinder mitbrachten, wurden langjährige Gefängnisstrafen angedroht.

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Unfassbare Brutalität seitens Trudeaus Polizei

Um das heftige Durchgreifen zu rechtfertigen, behaupteten die Behörden, die Demonstranten seien aggressiv. Als Polizeipferde in die Menge stürmten und diese eine ältere Dame zu Boden stießen, erklärte die Polizei, eine Person habe “ein Fahrrad auf ein Pferd geschleudert”. Die Bilder zeigen hingegen den Rollator der Dame am Boden liegen.

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Wahllos wurde mit Tränengas in die Menge gesprüht…

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Auch eine Journalistin wurde dabei verletzt.

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Weil die Menge nicht weichen wollte, wurde auch “zu ihrer Sicherheit” mit Schlagstöcken gedroht.

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Ob dies gegen eine Menge, die laut “Freiheit” ruft, wirklich nötig ist? Beurteilen Sie selbst!

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…oder sich vor der Polizei niederkniet, um zu beten.

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Es kam auch zu Kesselungen und Massenverhaftungen.

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Teilweise schlug die Polizei die Fenster von LKWs ein.

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“Friedliche” Auflösung…mit der Armee?

Trotz der Übergriffe betonte der Interims-Polizeichef von Ottawa, Steve Bell, die Proteste “friedlich” beenden zu wollen. In einer Pressekonferenz versuchte er den Einsatz zu rechtfertigen.

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Allerdings wurde bereits gedroht: “Wir sind absolut entschlossen, diese rechtswidrige Demonstration zu beenden”, fügte Bell hinzu. “Wenn sie nicht friedlich abziehen, haben wir Pläne.” Wie diese genau aussehen, ließ er nicht durchklingen. Allerdings hatte Trudeau zuletzt bereits angekündigt, gegebenenfalls das Militär einsetzen zu wollen.

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Unterstützung für die Proteste ist ungebrochen

Am Ende konnte das Trudeau-Regime zwar vorerst die Blockade in Ottawa lösen. Doch die Frage ist: Wie lange kann er sich noch halten? Denn das Volk ist über die Eskalation empört. Viele unterstützen die Anliegen des Freiheits-Konvois. So etwa in der benachbarten Provinz Québec.

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Auch in ländlichen Gebieten ist die Unterstützung für die Proteste ungebrochen.

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