Spanien: Migranten stürmen Grenzzaun erneut, attackieren Polizisten

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Illegale Migranten immer gewalttätiger

Spanien: Migranten stürmen Grenzzaun erneut, attackieren Polizisten

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Erneut haben hunderte afrikanische Migranten den Grenzzaun in der spanischen Stadt Ceuta in Nähe der Küste Marokkos gestürmt. Dabei setzten sie Drahtscheren ein und bewarfen die Grenzschutztruppen mit stark ätzendem Branntkalk.

Die Stürmungen auf den Grenzzaun werden immer gewalttätiger. Sieben spanische Polizisten seien während des Ansturms am Mittwoch verletzt worden, einer von ihnen musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Erneute Massenanstürme befürchtet

Laut Behörden sei es am 22. August 115 Afrikanern gelungen, den sechs Meter hohen Grenzzaun der spanischen Exklave zu überwinden.

Am 26. Juli kam es zu einem der größten bisher registrierten Angriffen auf den Grenzzaun. Damals war es gleich mehr als 600 Afrikanern gelungen ihn zu überwinden. “Wochenblick” berichtete über den Vorfall. Dabei setzten die Migranten sogar selbstgebastelte Flammenwerfer ein.

Die Behörden sind in höchster Alarmbereitschaft, denn es werden weitere Massenanstürme auf den Grenzzaun befürchtet.

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