Syrischer Messerstecher besucht Polizeistation um zu töten

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Brisantes Schwerverbrechen in Neubrandenburg

Syrischer Messerstecher besucht Polizeistation um zu töten

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Am Montag, dem 20. Jänner, klingelte ein 23-jähriger Syrer an der Tür einer Polizeistation in Neubrandenburg. Als ihm ein Polizist öffnete, griff er ihn sofort mit einem Messer an. Der Mann konnte festgenommen werden, der Beamte blieb unverletzt.

Der Polizeibeamte wird wohl noch lange an die schockierenden Momente zurückdenken müssen. Gegen 19.45 klingelte es an der Tür der Polizeistation. Unvermittelt und grundlos stach der draußen wartende Syrer auf den Polizisten ein, der ihm öffnen wollte. Diesem gelang es, dem Angriff auszuweichen und die Tür wieder zu verschließen. Danach verwickelte er den Angreifer in ein Gespräch. Einige Kollegen verließen die Inspektion inzwischen über einen Hinterausgang und überwältigten den Messerstecher.

Entflohener Psychiatriepatient

Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen. Der Syrer war aus einer psychiatrischen Einrichtung abgängig. In diese war er wegen einer früheren Straftat auf gerichtliche Anordnung eingewiesen worden. Inzwischen wurde er wieder in einer “forensischen Klink” untergebracht.

 

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