Trump: USA an Österreichs Seite gegen islamistischen Terror

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Trump: USA an Österreichs Seite gegen islamistischen Terror

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Während hierzulande noch herumgedrückt wird, zeigt der US-Präsident, der sich heute der Wahl in den USA stellen wird, Kante. Er zeigte sich geschockt über die Terroranschläge von Wien und sichert Österreich seine Solidarität zu.

Heimische Politiker üben sich in den üblichen Trauerbekundungen.

„In Gedanken bei den Opfern“

Immer mehr Beobachter wollen nach Terroranschlägen keine üblichen Beschwichtigungen mehr lesen und hören. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Ich bin schockiert über den brutalen Angriff in Wien. Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer…“ Teilweise gleichlautend äußerten sich dutzende Politiker am Abend des Wien-Terrors.

Die Reaktion in den sozialen Medien ist eindeutig. Die Leute wollen Taten statt Worten sehen. Ein Nutzer schreibt:

„Seid nicht traurig. Seid wütend! Und zwar auf die, die mit ihrer falschen Willkommenspolitik alles erst möglich gemacht haben.“

Van der Bellen und Steinmeier?

Sucht man nach einer Reaktion des deutschen Bundestagspräsidentin Frank-Walter Steinmeier findet man die Meldungen der letzten Tage: Er kritisierte die Diskriminerung von Homosexuellen, mahnte „vor lauter Corona den Klimawandel nicht zu vergessen“ und „forderte mehr Einsatz gegen Antisemitismus“. Zu Wien kein Wort.

Alexander Van der Bellen, Österreichs Bundespräsident, ist auch in Gedanken bei den Opfern. Eine politische Aussage gab es bislang nicht.

Trump spricht es aus: islamistischer Terror

Donald Trump, der für seine direkte Art ununterbrochen in Europa kritisiert wurde, spricht aus, was sich viele von österreichischen Politikern erhofft hätten:
„Die USA stehen an der Seite Österreichs, Frankreichs und ganz Europas im Kampf gegen den Terror, inklusive dem radikalen islamistischen Terror.“

Tatsächlich bestätigte Innenminister Karl Nehammer am Dienstagmorgen, was für die meisten Menschen klar war: Der Anschlag war religiös motiviert. Bei dem erschossenen Täter handelt es sich um einen radikal-islamistischen Sympathisanten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“.

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