Und wieder brannte ein Flüchtlingsheim – Täter ist Afghane (22)

Verletzte, Riesenschaden angerichtet

Und wieder brannte ein Flüchtlingsheim – Täter ist Afghane (22)

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Ein 22-jähriger Flüchtling aus Afghanistan zündete am 6. Dezember 2019 sein Zimmer in einem Münchner Asylheim an. Dabei gefährdete er das Leben von 22 weiteren Heimbewohnern. Das Stockwerk wurde unbewohnbar, der Sachschaden betrug mindestens 30.000 Euro. Nun steht Zabiullah A. in München vor Gericht. 

Dabei riskierte ein Sicherheitsmann sein Leben für den Asylwerber. Dieser drohte in den Flammen zu ersticken. Doch der Security-Mitarbeiter zog ihn aus den Flammen. Bei der Rettung der Bewohner aus dem brennenden Stockwerk erlitten zwei Sicherheitsleute eine Rauchgasvergiftung und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Täter wäre geisteskrank

Wie so oft soll der Täter “psychisch krank” sein. Das Gericht wird ihn wohl in der Psychiatrie unterbringen. In den etablierten Medien wird in Folge wieder zu lesen sein, wie viele Asylheime im Vorjahr in Deutschland brannten. Ohne dass aufgeschlüsselt würde, wer in den überwiegenden Fällen die Täter sind. (Siehe auch dieser Fall aus Bonn.)

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