Unglaublicher Selbsthass: Vermüllung von Städten wäre „typisch deutsch“

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Wenn die Realität der Ideologie weichen muss

Unglaublicher Selbsthass: Vermüllung von Städten wäre „typisch deutsch“

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Frau Andrea Seibel, Ressortleiterin „Forum/Meinung“ der großen deutschen Zeitung Welt, beglückt die Leser mit neuen Erkenntnissen darüber, was typisch deutsch sei. Müll, so weit das Auge reicht, alles entsorgt, abgelegt, weggeworfen. Seit welchem Jahr all das typisch deutsch geworden ist, verrät die Dame nicht. „Führen also Individualismus und Freiheit zwangsläufig zu Vermüllung und Verrohung?“ fragt sie.

Ein Kommentar von Willi Huber

Spätestens seit 2014 staunt der brave steuerzahlende Michel über alles, das typisch Deutsch geworden wäre. Typisch deutsch ist, wenn gegen die Deutschen Serhat K. (23), Azad K. (22), Yakub (21) und Baran D. (19) in Mallorca wegen Gruppenvergewaltigung ermittelt wird. Typisch deutsch ist, wenn die Deutschen Ramazan B. (43), Enoma E. (25), Mert N. (24) und Kahraman P. (35) in Köln eine Pensionistin entführen, bestialisch foltern und brutal hinrichten. Im Vergleich dazu ist die Vermüllung der Städte dann wohl das Geringste dieser typisch deutschen Probleme, die es bestimmt schon immer gab.

Deutsche Tugenden?

Verwundert stellt der Weltreisende fest, dass eigentlich überall, wohin Deutsche ausgesiedelt sind, Ordnung, Sauberkeit und Gründlichkeit herrschen. Wer des Googelns kundig ist, findet auch in so genannten renommierten deutschen Medien entsprechende Lobeshymnen. 2012 titelt Deutsche Welle „Der Deutsche und die Sauberkeit – der Deutsche gilt als besonders sauber“. Petra Pinzler schreibt 2018 für die deutsche Zeit, dass sie in einem Deutschland aufgewachsen wäre, wo Straßen, Gehwege und Plätze sauber waren. Spießig fand sie es, dass sogar vor dem eigenen Haus die Straße gekehrt wurde. NTV berichtete noch im Mai 2019, dass es „die Deutschen sauber mögen“ und bereit sind, dafür Milliarden zu investieren. Geht es nach Welt-Autorin Seibel gilt all das wohl nicht mehr.
Wer einmal in Indien oder manchen ostasiatischen Länder gewesen ist, wird den Unterschied im kulturellen Verhältnis zur Sauberkeit vielleicht kennen. Tatsächlich stammt beispielsweise der meiste Plastikmüll der Welt aus China, Indonesien, den Philippinen, Thailand und Vienam. Hier werden europäische Plastiksack-Verbote wahrscheinlich nicht wesentlich viel zum Schutz der Weltmeere beitragen.

Vermüllung des Raums: Typisch Deutsch?

In einer Zeit, wo linke Ideologen kein Halten mehr kennen und keine Aussage mehr zur objektiv wahrnehmbaren Realität passen muss, erklären uns etablierte Systemmedien, dass die Vermüllung des öffentlichen Raumes „typisch Deutsch“ wäre. Wieder etwas, wofür sich der Deutsche schämen soll, denn zum Schämen wurde er offenbar geboren und es soll seine ganze Existenz ausfüllen. Ob es vielleicht die Gepflogenheiten der Menschen sein können, die noch nicht so lange hier sind, darf in solchen Medien nicht besprochen werden. Ursachenforschung gilt heute als rechtsextrem, wenn sie Ergebnisse erbringen könnte, welche von der verordneten Mainstream-Meinung  abweichen.

In einem dürfte Frau Seibel Recht haben, wenn sie das Gesetz der „broken windows“ zitiert. „Es besagt, dass ein Defekt, wird er nicht repariert, zu immer mehr Verantwortungslosigkeit und Verwahrlosung führt, Kriminalität eingeschlossen.“ Welcher Natur und Herkunft der Defekt ist, verschweigt sie allerdings. Ihre ersehnte Lösung, das kann an mehreren Stellen interpretiert werden, sind Verbote und Sanktionen. Das wiederum kennen wir aus allen linken Diktaturexperimenten der letzten hundert Jahre.

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