US-Ökonom sicher: Amerika ist Drahtzieher des Terrors auf “Nord Stream”

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Alle Indizien sprechen dafür...

US-Ökonom sicher: Amerika ist Drahtzieher des Terrors auf “Nord Stream”

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Zu Wochenbeginn sorgte der bekannte US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs, der an der traditionsreichen Columbia University lehrt, für Aufsehen. Er ist sich fast vollständig sicher, dass der Westen in Form der Vereinigten Staaten von Amerika zumindest mittelbar an der gezielten Sabotage der deutschen und europäischen Energieversorgung steckt.

Sachs: “Bin sicher, dass Amerika dahintersteckt”

Seine fundierte Einschätzung gegenüber dem TV-Sender “Bloomberg”: “Die europäische Wirtschaft wird vom plötzlich Wegfall der Energieversorgung erschlagen. Um es genauer darzustellen: Bei der Zerstörung der Nord Stream Pipelines bin ich mir sicher, dass die Amerikaner dahinter stecken – vielleicht Amerika und Polen…” Er nennt auch klare Indizien, etwa, dass normalerweise in Danzig stationierte US-Militärhelikopter über dem Anschlaggebiet kreisten. Auch die Drohungen zu Jahresbeginn, dem Projekt “ein Ende zu bereiten”, würden in diese Richtung deuten.

Ein weiteres Indiz sei, dass Außenminister Antony Blinken von einer “außergewöhnlichen Chance” sprach. Denn das sei “eine seltsame Weise, sich angesichts der Sabotage auf internationale Infrastruktur zu äußern.” Dass die These im kaum Gehör findet, erklärt er damit, dass es “dem Narrativ zuwider läuft, weil man diese Dinge im Westen nicht sagen darf.” Doch wenn er mit Leuten aus der ganzen Welt rede, glauben auch diese, dass die USA dahinterstecken. Und auch viele Amerikaner, sogar Medienleute würden diese Ansicht teilen: “Reporter unserer US-Zeitungen sagen mir im Privaten: Ja, das stimmt, aber das bringen wir halt nicht in unseren Medien.”

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Top-Ökonom kennt globalistische Netzwerke

Die Klarheit der Worte überrascht – denn Sachs ist niemand, dem man irgendeine Nähe zum Kreml oder zu Systemkritikern unterstellt hätte. Er leitet das “Earth Institute” an der Columbia University, einer der acht “Ivy League”-Eliteuni. Er ist Direktor des “UN Sustainable Development Solutions Network”, nahm bereits an Gipfel des Weltwirtschaftsforums (WEF) teil und galt sogar als Kritiker von Ex-Präsident Donald Trump. Er kommt direkt aus dem System und kennt sich gut in den globalistischen Netzwerken aus und eine kritische Wortmeldung aus seinem Mund kommt einem “Whistleblower” gleich.

Und tatsächlich waren die USA vor dem Anschlag die einzige nennenswerte Staatsmacht, die ein Interesse an einem Ende von “Nord Stream 2” äußerte. Und zwar nicht erst in Form der berüchtigen Biden-Ankündigung, dem “ein Ende zu setzen”. Schon im Jänner berichtete sogar das normalerweise eher für seine Provinzialität bekannte “Oberösterreichische Volksblatt” – es steht im Besitz der ÖVP – dass ein Sprecher des US-Außenministeriums im Falle eines russischen Angriffs auf die Ukraine das “Aus” für das Pipeline-Projekt ankündigte.

Wer steckt hinter dem Anschlag? Eine Spurensuche:

Trump bietet sich als Vermittler an

Beim Terror auf die aus deutschem Volksvermögen in Milliardenhöhe bezahlten Pipelines – die Ampel-Regierung hüllt sich weiter in Schweigen – wurden drei von vier Strängen massiv beschädigt. Die Reparaturen an einem der beiden “Nord Stream 2”-Stränge sind rasch machbar; Putin bot bereits an, darüber Gas zu liefern. Doch die deutsche Regierung blockierte seit Monaten die behördliche Abnahme der gebauten und befüllten Pipeline. Offenbar will man zum eigenen Schaden gar kein russisches Gas – ganz nach Außenministerin Baerbocks Credo “egal, was meine deutschen Wähler denken”.

Während Biden vor Monaten über die Pipeline-Beseitigung feixte, bringt sich sein Vorgänger Donald Trump als Vermittler ins Spiel. Er will eine Verhandlungsgruppe leiten, die sich mit Putin zusammensetzt: “Seien Sie strategisch, seien Sie klug (brillant!), bringen Sie JETZT einen Deal zustande. Beide Seiten brauchen und wollen es. Die ganze Welt steht auf dem Spiel.” Biden riet er, “kühl, ruhig und trocken” zu bleiben und rügte diesen auch: „Die Katastrophe zwischen Russland und der Ukraine hätte NIEMALS passieren dürfen, und sie wäre definitiv nicht passiert, wenn ich Präsident wäre.“

Im Bezug auf “Nord Stream” warnte er vor einer “großen Eskalation”. Damit thematisierte er die Problematik, dass einerseits Nord-Stream ein deutsch-russisches Projekt ist und andererseits die Bundesrepublik auch NATO-Mitglied. An die Verantwortlichen – er deutete mit seinen Fingern weder nach Washington noch nach Moskau – richtete er den Appell: “Verschlimmern Sie die Situation nicht durch die Pipeline-Explosion.” Unter Trump hatten sich die amerikanisch-russischen Beziehungen entspannt, während der Biden-Clan in der Ukraine lieber halbschwindelige Gas-Deals ausheckte…

Wochenblick berichtete bereits im März über die ominösen Geschäfte von Vater & Sohn Biden in der Ukraine:

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