US-Präsidentenwahl 2020: Globalisten stehen gegen die Patrioten

Siegt Trump, besteht auch für Europa noch Hoffnung

US-Präsidentenwahl 2020: Globalisten stehen gegen die Patrioten

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Mit „Amerika zuerst“ punktete Donald Trump 2016 und wurde von den Amerikanern zum US-Präsidenten gewählt. Seine patriotische Haltung machte ihn zur Hassfigur der linken Demokraten und Globalisten. Im November wird erneut gewählt. Gewinnen die linken Demokraten, wird es „Amerika zuletzt“ heißen.

von Kornelia Kirchweger

Das Wahlergebnis ist auch für Europa entscheidend. Eine Stärkung der globalistischen Achse in Washington würde im linken Brüssel Freudentänze auslösen. Meinungsumfragen von CNN, Reuters, ABC oder „Washington Post“ sehen aktuell einen Vorsprung des demokratischen Trump-Konkurrenten, Joe Biden.

Politische Analysten rechnen hingegen mit einem deutlichen Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump. So schätzt der renommierte Politikwissenschafter Helmut Norpoth, Trump werde zu 91 Prozent einen Erdrutsch-Sieg einfahren.

Denn die Vorwahlen seien entscheidend, sie gingen zugunsten Trumps aus. Andere Analysten glauben, die seit drei Monaten anhaltende Black-Lives-Matter-Randale in links-regierten Städten, wie Chicago, Seattle oder Portland/Oregon, stärken Trump.

Es heißt auch, die Umfragen seien nicht aussagekräftig, sie werden sich bis zum Wahltag ständig ändern. Wieder andere Meinungen besagen, dass Trump in der Wahlnacht ein besseres Ergebnis erzielen könnte, als es tatsächlich ist.

Denn viele Stimmen könnte er eine Woche später, nach dem Auszählen der Briefwahl, wieder verlieren. Trump warnte wiederholt davor, dass die Briefwahl dem Wahlbetrug Tür und Tor öffnet.

Biden: „Amerika zuletzt“

Das Pro-Trump-Lager befürchtet jedenfalls, dass bei einem Sieg der Demokraten die USA wie Venezuela enden könnten. Ex-Präsident Barack Obama (Demokraten) hat ja schon gezeigt, wie realer Sozialismus aussieht.

Sein Renommierprojekt „Obamacare“ scheiterte kläglich. Die Gesundheitskassen sollten nämlich auch Leistungen für Millionen Menschen abdecken, die nie eingezahlt hatten. Die Versicherungen stiegen aus, sonst hätten sie zahlenden Kunden Leistungen kürzen müssen.

Joe Biden steht für diese Art von Sozialismus und für „Amerika zuletzt“. Grenzschutz, der Stopp illegaler Migration, Identität und Patriotismus, Leistungsorientierung, Bildungsvermittlung statt linker Gehirnwäsche, inneramerikanische Produktion statt Shoppingtour in China, viele neue Jobs – sind nicht sein Programm.

Unter Biden seien zudem massive Steuererhöhungen zu erwarten, glauben Kritiker.

Gute Chancen für Trump

Trump steht für das Gegenteil: für eine gemeinsame Identität, amerikanische Werte und Tugenden, für patriotische Erziehung in den Schulen, für die Durchsetzung der Gesetze und Null-Toleranz für Anarchie und Gewalt.

Er erreichte ein Abkommen mit Mexiko zur Eindämmung illegaler Einwanderung. Jetzt sichern mexikanische und US-Grenzbehörden die Grenzen, der Bau der Grenzmauer im Süden geht voran.

Er stellte klar: Amerika werde nicht länger seine Einkaufswägen nach Osten schieben, sondern selbst produzieren. Er brachte die Schlüsselindustrien zurück, schuf Millionen neue Jobs, insbesondere auch für Afroamerikaner, was unter Obama nicht der Fall war.

Trotz Corona ging die Arbeitslosenrate allein im Juli von 14,7 auf 10,2, im August gar auf 8,4 Prozent zurück. Die schwer gezeichnete Freizeit-, die Gastronomie- und die Einzelhandelsbranche erholten sich deutlich.

Der Aktienmarkt ist der beste seit 36 Jahren. Die Autoproduktion stieg um 28 Prozent und erreichte den Wert von vor Corona. Gebrauchtwagenmarkt und Inlandskonsum verzeichnen ein Rekordniveau.

Feind der Globalisten

Der Linken-Hass gegen Trump hat noch andere Gründe: Er wagte es, die zunehmende Nutzlosigkeit globaler Organisationen, wie der UNO, der WHO, der NATO und der EU, zu kritisieren.

Er verließ die WHO, die er im Zuge der Covid-19-Pandemie als Vasall Chinas bezeichnete. Er verließ auch die Verhandlungen zum globalen Migrationspakt der UNO, weil er diese Zwangsjacke ablehnt, die Brüssel jetzt mit Begeisterung trägt.

Seine außenpolitischen Meilensteine wurden von den Links-Medien mit säuerlicher Miene quittiert oder ignoriert: Als erster US-Präsident nahm er 2018 Beziehungen zu Nordkorea auf, um Sicherheitsgarantien und die Denuklearisierung der Halbinsel voranzutreiben.

Er initiierte den im August unterzeichneten Friedensvertrag zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) und Israel.

Die Corona-Pandemie schwappte in die USA, und Trump setzte alles daran, rasch einen Impfstoff zu finden. Er rief die Operation „Warp Speed“ ins Leben und unterstützt die zugehörige Forschung mit vielen Millionen US-Dollar.

Politik der Anarchie

Nachdem der Afroamerikaner George Floyd im Polizeigewahrsam gestorben war, sahen die Demokraten erneut ihre Chance gekommen, Trump auszumerzen. Sie nutzten die Black-Lives-Matter-Bewegung für ihre Zwecke, unterstützten Randalierer und Gewalttäter und kündigten ein „Aushungern“ der Polizei an.

Von Demokraten regierte Städte, wie Portland, New York oder Chicago, gleichen seit Monaten einem Kriegsschauplatz. Auf Anordnung Trumps durchforsten jetzt Bundesbeamte unzählige Videoaufzeichnungen aus den Gewaltzonen, um Straftäter aufzuspüren.

Über 200 wurden bereits festgenommen. Ein Trump-Erlass bestraft Denkmalschändung nun mit bis zu 10 Jahren Gefängnis. Die Links-Extremisten (Antifa) stuft Trump als kriminelle Organisation ein.

Die schweigende Mehrheit

Je näher der Wahltermin rückt, desto heftiger werden die linken Attacken auf Trump. Denn für sie steht alles am Spiel: Sollte es Trump gelingen, in den kommenden Jahren „Amerika wieder groß zu machen“, ist es mit dem Demokraten-Sozialismus vorbei. Die schweigende Mehrheit der Amerikaner ist auf Trumps Seite und wird es auch bleiben.

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