USA: Schwarze Gangs nützen Hurrikan-Horror für Plünderungen

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USA: Schwarze Gangs nützen Hurrikan-Horror für Plünderungen

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Während Hurrikan Irma in Florida wütete, ein Großteil der Bevölkerung zu Hause blieb, weder Strom noch Wasser hatte oder in den Notzentren Zuflucht suchte, plünderten lokale – zumeist schwarze Gangs – die umliegenden Geschäfte. 

Ein Bericht von Mag. Kornelia Kirchweger

Kaum Berichte dazu in US-Medien

Offiziell mitgeteilt wurde  bisher, dass Dutzende Plünderer im Gefängnis landeten. Fernsehen und Printmedien berichteten kaum darüber. Dass die Täter  vorwiegend schwarze Gangs waren, wurde ebenfalls nicht erwähnt. Die dazu veröffentlichten Fotos und Videoaufnahmen bestätigen das aber  eindeutig.

Spricht man Amerikaner darauf an, halten sie sich lieber bedeckt. Auch in den USA ist seit der Amtsübernahme von Donald Trump die politische Polarisierung so groß, dass man lieber über Wetter und Essen spricht.

Politisch korrekte Berichterstattung

Wie bei uns, müssen sich auch in den USA die Mainstream Medien der unter Clinton und Obama etablierten, politisch korrekten Sprachregelung, unterwerfen. Die Täter werden durchwegs als ‘Personen’ – ohne nähre Angaben zu ihrer Identität -bezeichnet.

Polizei twittert Foto der Täter

So wurden  etwa in Florida 28 Plünderer festgenommen. Die zuständige Polizei schickte ein Foto über Twitter aus und schrieb: “Ihr denkt an Plünderungen? Dann fragt die da, wie es ausging”. Auf dem Foto ist eine Gruppe vorwiegend Schwarzer zu sehen, die bereits inhaftiert wurde.

 TV-Sender ABC veröffentlicht Aufnahme von Plünderungen

In Fort Lauderdale wurden 6 Erwachsene und drei Teenager festgenommen, die trotz heftigem Sturm und Regenfällen in vier Sport- und Schuhgeschäfte einbrachen. Der ABC-Sender ‘Local 10’ veröffentlichte  Videoufnahmen dazu.

Darauf sieht man eine Gruppe Schwarzer, die über eine zerbrochene Türscheibe in ein Geschäft eindringen und mit Schuhschachteln davonlaufen.

Plünderungen kein Einzelfall

Die Polizei von Fort Lauderdale reagierte sofort auf die TV-Berichte und Stunden später waren die Täter im Gefängnis.

“Wegen ein paar Sneaker ins Gefängnis zu gehen, ist keine gute Lebensentscheidung”, kommentierte Polizeichef Rick Maglione. “Bleibt zu Hause und kümmert Euch um Eure Familen und seid dankbar, dass sie alle in Sicherheit sind”.

Dass die Plünderungen kein Einzelfall waren, zeigt auch eine Twittermeldung, wo  der zuständige Sheriff warnt: “Achtung Plünderer; Jeder Zwischenfall wird untersucht und jeder Beweis für eine Anklage gesammelt.”

Die Polizei im Stadtteil Pembroke Pines twitterte folgende Warnung: “Jeder Plünderer, der in unserem Distrikt auftaucht, wird von uns gebührend empfangen, also seid vernünftig, bleibt zu Hause”.

Nicht alles kommt an die Öffentlichkeit

Über das ganze Ausmaß der Plünderungen weiß man zur Zeit noch  nicht Bescheid. Die Aufräumarbeiten sind im Gang, Geschäfte werden nach und nach Anzeige bei der Polizei erstatten. Man sollte aber nicht davon ausgehen,  dass wirklich alles 1:1 an die Öffentlichkeit kommen wird.

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