Vom TV verschwiegen: Schwere Migranten-Krawalle in Paris

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Vom TV verschwiegen: Schwere Migranten-Krawalle in Paris

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Diese Szenen haben es nicht ins deutschsprachige Fernsehen geschafft. Weder die Qualitätsnachrichten des ORF noch der deutsche ARD/ZDF berichten über die brutalen Ausschreitungen von Paris vom 14. April.

Die bürgerkriegsähnlichen Randale begannen mit einer harmlosen Festnahme durch die Pariser Polizei wegen Trunkenheit. Doch binnen weniger Minuten entzündete sich ein regelrechtes Lauffeuer der Gewalt. Stundenlang lieferten sich Einwanderer Straßenschlachten mit der Polizei – aber auch untereinander. Die Beteiligten gingen mit allen möglichen Gegenständen aufeinander los und bedienten sich an herumliegendem Inventar. Mindestens vier Menschen wurden schwer verletzt.

Die Polizei-Ermittler von Paris gaben sich am Freitag noch ratlos und sahen keinen Hinweis, warum es zu diesem Gewaltausbruch mitten in Paris kam. Vom TV verschwiegen: Schwere Migranten-Krawalle in ParisAnrainer, die auch das schockierende Video mitgefilmt hatten, sehen hingegen einen klaren Zusammenhang mit dem Einwanderer-Lager vor Ort. Es handelt sich um ein Lager am Pariser Metro-Bahnhof „Stalingrad“, wo rund 1.000 Einwanderer vorwiegend aus Eritrea, dem Sudan und Afghanistan seit Wochen lagern. Am 30. März kündigte der französische Innenminister die Räumung des Lagers an, was auch geschah, doch die Einwanderer kamen mit behelfsmäßigen Matratzen und Zelten wieder. Seitdem ist die Lage vor Ort angespannt.

Video-Aufnahmen von Nachbarn, die die Szene festgehalten haben:

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