Waldbrände im Amazonas: Ein normales Phänomen in der Trockenperiode

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Unnötige Panikmache

Waldbrände im Amazonas: Ein normales Phänomen in der Trockenperiode

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Die Brände im Amazonas bestimmen diese Tage die Schlagzeilen, nun betet sogar der Papst für den Regenwald. Doch zu Beginn der Trockenperiode sind Brände keine Seltenheit und löschen sich mit Einsetzen der Regenzeit im November wieder von selbst.

Sind die Feuer im Regenwald wirklich so verheerend, wie es uns die Mainstream-Medien und Klima-Aktivisten weiß machen wollen? Fakt ist, dass Waldbrände zwar in den Tropen wegen der hohen Luftfeuchtigkeit eher selten sind, aber zu Beginn der Trockenperiode im Juli und August zunehmen. Fakt ist aber auch, dass die Brände durch die einsetzende Regenperiode im November wieder von selbst verlöschen.

Brände haben nichts mit der Klimaerwärmung zu tun

Laut Carlos Nobre von der Universität São Paulo, verlaufe die Trockenperiode normal. Auch die Windgeschwindigkeiten seien für diese Jahreszeit und diesen Teil des Amazonasregenwaldes üblich. Was an den diesjährigen Bränden gefährlich ist, ist die Nähe zu den besiedelten Gebieten. 

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