Weiße Minderheit in Städten – Ex-Briten-Minister verharmlost: “Na und?”

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Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange:

Weiße Minderheit in Städten – Ex-Briten-Minister verharmlost: “Na und?”

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Nicht nur in Österreich und Deutschland, sondern in ganz Westeuropa kehren sich die demographischen Mehrheitsverhältnisse zusehends um – zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung. In Großbritannien ist die Entwicklung mittlerweile so weit, dass weiße Europäer in großen Städten bereits in der Minderheit sind. Was für den Brexit-Vordenker Nigel Farage ein skandalöser Trend ist, lässt den pakistanischstämmigen, konservativen Ex-Innenminister Sajid Javid kalt.

Weiße bereits in der Minderheit

In einem Video legte Farage das ganze Ausmaß der demographischen Umwälzung offen: “Die Zahlen der nationalen Statistikbehörde sind jetzt draußen. In London, Birmingham und Manchester sind Weiße jetzt in der Minderheit. Ein riesiger, riesiger Bevölkerungsaustausch findet in unserem Land statt.” Noch signifikanter sei der Umstand, dass nur mehr 46 Prozent der Bürger Christen seien: “Es gibt eine massive Veränderung der Identität in diesem Land durch die Einwanderung.”

Es mache keinen Unterschied, ob man diese Entwicklung als gute oder schlechte Sache sieht. Aber die wahre Problematik sei, dass die Statistikbehörde bei künftigen Volkszählungen die Nationalität oder den Geburtsort der Menschen gar nicht mehr abfragen will. Für Farage eine Verschleierungstaktik: “Schon jetzt wurde jeder sechste Einwohner in England und Wales außerhalb Großbritanniens geboren. Künftig wollen sie diese Zahlen vor euch verheimlichen. Das ist die wahre Auffälligkeit – und es ist ein Skandal.”

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WEF-Jünger Javid ist Trend egal

Nicht so für Ex-Innenminister Sajid Javid, der unter Theresa May als Innen- und Finanzminister agierte, eine Rolle die er noch in den ersten Tagen des Johnson-Kabinetts innehatte. Er zitierte Farages Videobotschaft mit den saloppen Worten: “Na und?” Javid stammt selbst aus einer pakistanischen und islamischen Einwandererfamilie. Anders als viele Migranten seiner Community schloss der Ex-Bankier sich aber nicht der linken Labour-Partei an, sondern den Konservativen. Ungeachtet seines eigenen Migrationshintergrunds machte er sich für einen strengen Kurs gegen Asylanten stark.

Nach einem Streit mit Johnson wurde er 2020 zunächst wieder Hinterbänkler, ehe er Mitte 2021 als Gesundheitsminister angelobt wurde. Auf der einen Seite ließ er diverse Maßnahmen im Land lockern – andererseits machte er sich für ein striktes Impf-Regime stark, das zeitweise auch einen Pflichtstich für Mitarbeiter im Gesundheitswesen vorsah. Er war Teilnehmer des folgenschweren WEF-Gipfels im Jänner 2020 in Davos – obwohl Johnson ihm die Teilnahme am Globalisten-Treffen untersagt hatte. Auch der aktuelle Premierminister Rishi Sunak unterhält enge Verbindungen zur Schwab-Denkfabrik.

Die Globalisten haben die britische Führungsriege längst mit ihrem eigenen Personal besetzt:

Briten als Fremde im eigenen Land

Im alternativen Medienbereich sorgte die Javid-Aussage für Aufregung. Ein Journalist des “Unity News Network”, das auf seiner Homepage darauf hinweist, dass alleine in diesem Jahr bereits zigtausende Asylwerber nach Großbritannien kamen, bezeichnete den Sager als “unaufrichtig”. Er brachte ein Gedankenspiel auf: “Stellen Sie sich vor, sie besuchen Japan und Tokio wäre voller Argentinier. Wäre das noch eine japanische Stadt? Aber über solche Dinge darf man ja nicht sprechen, weil man dann als ‘Rassist’ gilt.”

Er ist sich sicher, dass die konservative Partei damit ihr eigenes Grab schaufle: “Denn die meisten Leute, die einwandern, wählen nicht die Konservativen, sondern die Labour-Partei.” Die Zukunft jener Partei sei ihm egal, aber nicht jene des Landes. Er verglich den Bevölkerungsaustausch mit dem “Fall des antiken Rom.” Das Gefühl, nicht mehr Herr im eigenen Land zu sein, teilen längst unzählige Briten aus allen Teilen der Gesellschaft. Bereits 2019 befand Kult-Komiker John Cleese (“Monty Python”, “Fawlty Towers”), dass London wegen der vielen Zuwanderer “keine englische Stadt mehr” sei.

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