Welttierschutztag: Für das Wohlergehen der Tiere

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Gegen Tierqual und Tierleid

Welttierschutztag: Für das Wohlergehen der Tiere

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Heute war der internationale Welttierschutztag. Ein Tag im Zeichen des Tierschutzes und der Tierrechte. Aber nicht nur heute sollte einem das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegen. Weltweit sind viele Tiere grausamen Behandlungen ausgesetzt. Sagenhaftes Leid steckt oftmals dahinter. Oberösterreichs Vize-Chef Manfred Haimbuchner plädierte zum wiederholten Male für härtere Strafen für Tierquälerei und Tierfolter.

  • 4. Oktober ist Welttierschutztag
  • Artgerechte Haltung, Artenschutz, Wohlergehen der Tiere,
  • Härtere Strafen für Tierquäler –  Haimbuchner setzt sich dafür ein
  • Tiere in Tierheimen – oft nicht nur eine Übergangslösung
  • Gekauft und nicht gewollt
  • Franz von Assisi, der Schutzpatron der Tiere

Als Naturschutzreferent setzt sich Haimbuchner schon lange für den Schutz der Tiere, den Artenschutz und eben auch für eine Erhöhung der Strafen gegen Tierquäler ein. Auf Initiative der oberösterreichischen FPÖ hat der Landtag bereits im November 2020 einstimmig härtere Strafen für Tierfolter beschlossen. Genau auf diese grausamen Behandlungen von Tieren, wie Gewalt, Verwahrlosung oder auch fehlende medizinische Versorgung weisen Tierfreunde und Tierschützer vor allem am Welttierschutztag hin. Sie kritisieren die Missstände im Umgang mit Tieren und appellieren an die Rechte der Tiere. Dieser Tag soll aber auch auf die vom Aussterben bedrohten Tierarten aufmerksam machen.

Im Tierheim warten auf den richtigen Menschen

Tierheime machen heute ebenso auf die traurigen Situationen vieler Tiere aufmerksam. Mit Infoveranstaltungen und Tag der offenen Tür begingen viele Tierheime in den letzten Jahren den 4. Oktober. Durch die Corona-Maßnahmen ist vieles anders. Dadurch wird vermehrt auf die sozialen Medien gesetzt. Tierheime sind für viele Tiere leider nicht nur eine kurze Übergangslösung. Sie warten mitunter lange auf einen neuen Platz.

Gekauft, ausgesetzt, entsorgt

Tiere werden gekauft, ohne sich aktiv mit der Haltung auseinander zu setzen. Bald darauf werden sie abgegeben, manche von ihnen sogar ausgesetzt, entsorgt. Wie ein Gegenstand. Die Zeit fehlt, der Platz reicht nicht aus oder es ist einfach das falsche Tier. Für solche Menschen reicht wohl ein Tag Tierschutz im Jahr nicht aus. Dass hier das Verständnis für ein Lebewesen fehlt, steht außer Frage. Mit viel Glück findet sich ein neuer, liebevoller Platz mit artgerechter Haltung und genügend Zuwendung. Das Tier wird sich bedanken – ein Freund fürs Leben!

Schutzpatron der Tiere – Franz von Assisi

Bereits 1924 plädierte der deutsche Schriftsteller Heinrich Zimmermann für die Einführung des Welttierschutztages. Bis sein Antrag auf dem Internationalen Tierschutzkongress angenommen wurde, dauerte es Jahre. Seit 1931 gilt nun der 4. Oktober international als Tag des Tierschutzes. Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde der Tag international wieder eingeführt. Der Ursprung des Tierschutzes geht auf Franz von Assisi zurück. Durch sein Tun und Wirken lebte er die Gleichheit aller, vor Gott und untereinander, vor. Alle Lebewesen betrachtete er als schützenswert. Seit seiner Heiligsprechung 1228 gilt er als Schutzpatron der Tiere.

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