Wie ein Hochkrimineller zum Märtyrer glorifiziert wurde

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Blutige Randale nach Tod von George Floyd

Wie ein Hochkrimineller zum Märtyrer glorifiziert wurde

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Das Video ging um die Welt: Am 25. Mai starb der Afroamerikaner George Floyd bei einem umstrittenen Polizeieinsatz in Minneapolis. In Folge kam es weltweit zu blutigen Ausschreitungen mit enormen Sachschäden. Tatsächlich war Floyd ein brutaler Gewaltkrimineller. Waren die Proteste bestellt?

Nicht nur in Dutzenden Großstädten in den USA, sondern auch in vielen Ländern des Westens kam es zu Großdemonstrationen. Der Tod des George Floyd würde angeblich auf „institutionellen Rassismus“ in unseren Gesellschaften, speziell bei der Polizei, hinweisen. Dabei wurden amerikanische Rassenkonflikte nach Europa exportiert, wo sie, nüchtern betrachtet, seltsam deplatziert wirken.

Schon in den USA wurde die Frage aufgeworfen, wie „zufällig“ Demonstrationen eigentlich sein können, wo in entfernten Städten zeitgleich ähnliche Personengruppen mit denselben Transparenten und Parolen randalieren. Dabei ist auch der Zeitpunkt interessant.

Brutaler Straftäter

Die letzten schweren Ausschreitungen unter dem Banner von „Black Lives Matter“ (BLM) fanden 2016 wenige Monate vor der vergangenen US-Wahl statt (damals war BLM schon in 30 „Chapters“ eingeteilt!); besonders blutig waren sie in Charlotte. Dort gilt die Bewegung auch als antisemitische Gruppe, die zu Rassenhass aufwiegelt.

Floyds Bruder bat hingegen  – weitgehend ungehört – um friedliche Proteste: George würde durch Plünderungen und Ausschreitungen nicht zurückkommen. Geor­ge Floyd war ein notorischer Intensivkrimineller, zu dessen umfangreichem Vorstrafenkatalog ab 1997 auch eine besonders abscheuliche Tat zählt: Nach einer Reihe kleinerer Eigentums- und Drogendelikte wurde Floyd für seine Beteiligung an einem Raubüberfall verurteilt.

Er war mit seinen Kumpanen in die Wohnung einer schwangeren Frau eingedrungen, der er eine Schusswaffe an den Bauch hielt. Als sie nicht aufhörte zu schreien, prügelte er mit der Waffe auf sie ein und verletzte sie unter anderem am Kopf.

Dafür wurde er zu fünf Jahren Haft verurteilt. Zum Zeitpunkt seines Todes war Floyds Körper komplett mit Drogen vollgepumpt. Mediziner äußerten, dass es ein Wunder gewesen sei, dass der Mann überhaupt gehen konnte. Der letztendlich fatale Polizeieinsatz war die Reaktion darauf, dass Floyd in einem Geschäft angeblich mit Falschgeld bezahlen wollte.

Die Spur des Geldes

Im Internet kur­sieren zudem Filme, die belegen sollen, dass George Floyd als Pornodarsteller arbeitete. Freilich, all das ist kein Grund, um bei einer Festnahme sterben zu müssen. Aber es ist auch kein Grund für eine Heiligsprechung.

Die wie auf Knopfdruck gestarteten „Proteste“ nutzen vor allem den globalistischen Gegnern des US-Präsidenten Trump, die auch medial perfekt vernetzt sind. Dabei empfiehlt es sich, der Spur des Geldes zu folgen.

Entgegen erbitterter Behauptungen selbster­nannter „Faktenchecker“ stößt man nach kurzer Zeit auf den Namen George Soros. Hauptsponsoren von „Black Live Matters“ und ähnlichen Vereinigungen sind „Borealis Philantropy“ und die „Ford Foundation“.

Gemeinsam arbeiten sie aktuell an einem 100-Millionen-Dollar-Fonds für BLM. Dabei wird Borealis Philantropy u. a. von der „Open Society Foundation“ des George Soros finanziert. Rund um Floyds Tod machen momentan viele Menschen ein Vermögen, ohne groß über Pietät nachzudenken.

Via „GoFundMe“ konnte Floyds Bruder Philonise 13,4 Millionen Dollar lukrieren. Die „New York Times“ berichtete, dass Gruppen die sich für „Rassengerechtigkeit“ einsetzen, mindestens 90 Millionen Dollar einnahmen.

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