Wild-West-Schießerei zwischen Rumänen-Banden in Halle

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Wild-West-Schießerei zwischen Rumänen-Banden in Halle

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In Halle (Sachsen-Anhalt) war am Montagabend nach einer Scheißerei ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Offenbar gab es Streit zwischen rumänischen Gruppen.

Montag Abend spielten sich auf Halles Straßen Szenen ab, wie man sie bisher eigentlich nur aus dem Fernsehen kannte. Nach 19 Uhr war in Halle-Ammendorf in der Georgi-Dimitroff-Straße die Polizei in einem Großeinsatz. Grund dafür war, dass es zu einer Auseinandersetzung rivalisierender rumänischer Gruppen gekommen war, bei der auch Schüsse fielen. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, waren noch mehrere Personen vor Ort, andere waren mit ihren Autos bereits wieder weggefahren.

Kleinkind durch Sturz aus Kinderwagen verletzt

Bei dem „Gerangel“ wurde offenbar auch ein Kleinkind verletzt, allerdings nicht durch Schüsse. Der Kinderwagen, in dem es sich befand dürfte während der Auseinandersetzung umgefallen und das Kind herausgefallen sein. Es wurde laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Die nähere Umgebung wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Auch ein durch Einschüsse beschädigter Pkw wurde von den Beamten untersucht. Da Schüsse gefallen waren, befand sich auch das Sondereinsatzkommando (SEK) vor Ort und patrouillierte schwerbewaffnet durch die Straßen. Obwohl die Polizei auch Straßensperren auf Bundesstraßen errichtete, konnten keine Flüchtigen ergriffen werden.

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