Wütender Mob attackiert Polizei-Revier nach Anti-Rassismus-Demo

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Auch einschlägig bekannte Linksextremisten von der Partie

Wütender Mob attackiert Polizei-Revier nach Anti-Rassismus-Demo

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In der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart kam es im Umfeld der sogenannten “Black Lives Matter”-Protesten zu Ausschreitungen gegen ein Polizei-Revier.

Wie Tag24 berichtet, trug sich der Vorfall bereits am Samstag zu. Nach ihrer Teilnahme an den bundesweiten Protesten gegen vermeintlichen Rassismus und angebliche Polizei-Gewalt hielten bis zu 200 Personen Kurs auf die Polizeiwache in der als Partymeile bekannten Theodor-Heuss-Straße. Dort hämmerten sie gegen die Türen und skandierten einschlägige Parolen. Eine Person versuchte sogar, sich an einem Streifenwagen zu schaffen zu machen.

Polizei saß den Angriff auf das Revier aus

“Alle Polizisten sind Bastarde” und “alle Polizisten sind Rassisten” – im Jargon typischer Antifa-Slogans versammelte sich der wütende Mob rund um das Revier. Aber anstatt, dass die infolge ihres pikanten Rajons nicht gerade weichgekochten Beamten einschritten, blieben sie im Büro. Wie ein Polizeisprecher erklärte: Aus Angst, den Pressefotografen jene Bilder zu liefern, die sie wollten, erduldeten sie den Angriff einfach…

Und am Ende fand der Vorfall nicht einmal Eingang in den offiziellen Polizeibericht des Einsatztages. Dennoch filmten Beamten die Szenen aus dem Inneren des Gebäudes – und erhoffen sich davon Anhaltspunkte für weitere Ermittlungen. Da aber vor dem Haus keine Präsenz stattfand, gab es keine Aufnahmen von Personalien und auch keine Festnahmen. Allerdings: “Es waren Personen aus dem linken Spektrum dabei, die wir kennen.”

Antifa-Hochburg: Mann kürzlich ins Koma geprügelt

Dass sich solche Szenen ausgerechnet in Stuttgart abspielen, ist kein Zufall. Denn die Neckar-Metropole ist schon seit längerem ein El Dorado für gewaltbereite Linksextreme. Erst vor wenigen Wochen fiel ein 50 Mann starker Antifa-Mob aus heiterem Himmel über drei Demogänger auf dem Weg zu den Corona-Protesten her und gingen mit beispielloser Gewalt gegen diese vor – Wochenblick berichtete.

Einen davon verletzten sie derart schwer, dass dieser auch nach Wochen noch im Koma liegt und um sein Leben ringt. Bei diesem handelt es sich um Andreas Z., ein Mitglied der alternativen Gewerkschaft “Zentrum Automobil”. Der Chef der patriotischen Arbeiter-Vertretung, Oliver Hilburger, entkam nur Wochen zuvor glücklicherweise ungeschoren einem Antifa-Überfall auf seine Person.

Den Stuttgarter Zeitung zufolge zeigt sich die dortige Polizei “besorgt” über die organisierte linke Szene in ihrer Stadt.

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