Zum höchsten Fest der Christen ließen Islamisten einen Blutregen über die kleine Insel Sri Lanka niederprasseln. Fast 300 Menschen mussten ihr Leben lassen, darunter zahlreiche Kinder. Dabei wurde der Inselstaat im Indischen Ozean bereits in der Vergangenheit von viel Leid geplagt.

Ein Kommentar von Johannes Schüller

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Blutige Auseinandersetzungen

Von 1983 bis 2009 kämpften linksextrem-marxistische Separatisten aus der ethnischen Gruppe der Tamilen gegen die Regierung, ein blutiger Bürgerkrieg mit bis zu 100.000 Todesopfern entfesselte sich. Nun gibt es Hinweise, dass die islamistischen Terroristen aus Sri Lanka „internationale Unterstützung“ erhalten haben. Dabei kann nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass es auch Terror-Hilfe aus Europa gab!

Terror ist in Europa längst Alltag

Denn durch die anhaltende Masseneinwanderung haben sich bei uns längst Terror- und Schläferzellen – auch dank muslimischer Parallelgesellschaften – festsetzen können. Dass zwischen Islamisten und etablierten Politikern teils enge Kontakte gepflegt werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Nicht nur in Großbritannien und Frankreich, auch in Österreich streben manche Politiker einen guten Kontakt zu radikalen Muslimen an.

Selbst der altlinke Peter Pilz warnte kürzlich eindringlich vor einer Unterwanderung von ÖVP und SPÖ durch Islamisten. Man darf gespannt sein, ob sich Mainstream-Medien diesem Thema nun mit eben solcher Akribie widmen wie jüngst den Reisen und Spenden des Terroristen von Christchurch!