Dass es keinen Impfzwang geben wird, wie Landeshauptmann Josef Stelzer in der Vorwoche wissen ließ, dürfte die Oberösterreicher nicht in Jubel ausbrechen lassen. Denn die Impfpflicht kommt schon längst durch die Hintertür daher und breitet sich wie eine richtige Pandemie immer mehr aus – auch im restlichen Österreich.

Kommentar von Kurt Guggenbichler

Die oberösterreichische Bevölkerung hätte von Stelzer eher ein lautstarkes Bekenntnis zur Freiwilligkeit beim Impfen erwartet, weil es bei vielen Geimpften nach den Stichen zu Komplikationen kommt. Dass die Pandemie für geimpfte Personen nun vorbei sei, wie Sebastian Kurz in der Vorwoche erklärte, glaubt offenbar nicht einmal er selbst, weil der Kanzler im selben Atemzug auch von den Geimpften wieder Tests einfordert. Also, was denn nun? Sind Geimpfte geschützt oder nicht?

Corona-Impfung: Lotteriespiel mit der Gesundheit

Vor Komplikationen nach Impfungen sind sie jedenfalls nicht gefeit, wie immer mehr Vorfälle zeigen. Diejenigen, die permanent vor den nicht langzeiterprobten Vakzinen warnen, verwundert dies nicht. Dennoch hält die Regierung eisern an ihrem Lotteriespiel mit der Gesundheit der Bürger fest. Diese sind mit den Impfungen einem potenziellen Risiko ausgesetzt, dass die Regierung guten Gewissens wohl kaum zu verantworten vermag. Noch ist nicht alles zu spät, noch könnte man das Zwangsimpfen durch die Hintertür verhindern und wenigstens auf die Freiwilligkeit setzen, bis man die Aus- und Wechselwirkungen der diversen Impfstoffe wirklich kennt.

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