In einem Monat, am 2. Oktober, wird zum dritten Mal in diesem Jahr der Bundespräsident gewählt. In seiner heute erscheinenden Ausgabe (23/1.9.2016), beschäftigt sich der „Wochenblick“ mit einer interessanten Frage: Wird der künftige Bundespräsident die Linie von Sebastian Kurz mittragen – oder sabotieren?

Denn der Außenminister ist einer der wenigen Regierungspolitiker, die sich tatsächlich um eine praktikable Lösung des Flüchtlingsproblems und der damit einhergehenden Begleiterscheinungen bemühen. Welche Rolle wird der künftige Bundespräsident dabei spielen?

Die Zeit drängt sehr

Wir haben für dieses ausführliche Wochenthema die jüngsten Vorschläge von Kurz zur Asylkrise mit Standpunkte der beiden Bundespräsidentschaftskandidaten Hofer und Van der Bellen gegenübergestellt:

„Der 30jährige Sebastian Kurz ist einer der Stars und auch Macher in der österreichischen Politik. Ob Wahlumfragen oder Vertrauensindex: Kurz erstürmte mit seiner Performance und seinen Vorhaben die Herzen vieler Österreicher und ist folglich auch der beliebteste ÖVP-Politiker. Kein Wunder, dass große Tageszeitungen ihn auf den Posten des ÖVP-Chefs hieven wollen. Doch wie wird sich die Bundespräsidentenwahl für die Bemühungen von Sebastian Kurz auswirken, der eine härtere Gangart gegenüber der Türkei fordert und die Asyl-Politik reformieren will?

Worten müssen Taten folgen

Den großen Worten müssen bald Taten folgen, sonst ist bald Schluss mit Lustig in Österreich. Gerade in der Außenpolitik ist für ein erfolgreiches Handeln die Unterstützung des Bundespräsidenten erforderlich, der als oberster Repräsentant der Republik die jeweiligen außenpolitischen Entscheidungen mittragen muss.“ Den ganzen Artikel lesen Sie in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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Wer stärkt Sebastian Kurz den Rücken? 1