Die Profitgier der Pharmariesen macht auch vor unseren Kleinsten nicht halt! Der Gentechnik-Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist bereits ab einem Alter von 16 Jahren zugelassen. Ziel des Pharmakonzerns ist es allerdings, Babys bereits ab dem Alter von 6 Monaten zu impfen! Milliardenprofite sind offenbar wichtiger als die Gesundheit der Kinder, denn die Nebenwirkungen sind gerade bei ihnen gravierend. Die Bioethikkommission wünscht sich die Zulassung und empfiehlt eine Impfpflicht.

Biontech hat bereits die Zulassung des Corona-Impfstoffes Comirnaty für die Gruppe der 12- bis 15-Jährigen bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) beantragt. Bereits im Juni könnte die mRNA-Impfung für Kinder zugelassen werden. Die Vorsitzende der österreichischen Bioethikkommission, Dr. Christiane Druml, spricht sich in einem Empfehlungsschreiben für das Bundeskanzleramt mit dem Titel „Einer für Alle – Alle für Einen“? explizit für eine Impfpflicht aus und scheint hierbei keine ethischen Problem zu sehen (Wochenblick berichtete). „Sie [die Maßnahmen] können unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall bis zu einer gesetzlich angeordneten Impfpflicht gehen“, kann man dem Schreiben, in dem auch ein kostenloses Impfprogramm für Schulen empfohlen wird, entnehmen.

Regierungen für Experimente an Kindern

Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn sieht den Zulassungsantrag als sehr ermutigend“, schreibt der Spiegel. Auch Bundeskanzler Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) begrüßen dieses bevorstehende Experiment an Kindern, laut einem Bericht des ORF: „Es ist ein positives Signal in der Pandemiebekämpfung, dass Biontech und Pfizer den Antrag auf Zulassung für Zwölf- bis 16-Jährige gestellt hat“, meinte der Kanzler. „Wir hoffen, dass die EMA nun rasch unter Einhaltung aller wissenschaftlicher Standards den Antrag prüft und zügig eine Entscheidung trifft. Eine Zulassung noch im Sommer würde einen sicheren Schulstart im Herbst erleichtern. Ausreichend Impfstoff, um alle ab zwölf Jahren im Sommer zu impfen, ist jedenfalls vorhanden.“

Tests an Babys – Kinderschutzbund ist dafür

Auch an den Allerkleinsten soll der Experimental-Impfstoff mit Notfallzulassung angewendet werden. Klinische Studien für eine Zulassung bei Kindern ab dem Alter von 6 Monaten laufen bereits. Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca werden schon an Babys ausprobiert (Wochenblick berichtete). Um die Herdenimmunität zu erreichen, spricht sich der Präsident des deutschen Kinderschutzbunds für die Vakzinierung der Kinder aus: „Ohne Impfungen für Kinder werden wir aus dieser Pandemie nicht herauskommen.“, wird dieser in einem Bericht der Tagesschau zitiert.

Keine Zulassung – trotzdem schon tote Kinder!

Obwohl es noch keine Zulassung für den Gentechnik-Impfstoff bei Kindern gibt, verzeichnet die EMA-Datenbank bereits 1268 Fälle von Nebenwirkungen und sogar 3 Todesfälle, berichtet Peter F. Mayer auf seinem Blog. Zwei der Todesfälle in der Altersgruppe von 0 bis 17 Jahren gehen demnach auf den Pfizer-Impfstoff zurück, der dritte auf AstraZeneca. Die „Todesfälle betreffen ein 3-7 Jahre altes Kind nach einem Krampfanfall, ein 7-jähriges Mädchen (EU-EC-10008321943) starb nach 8 Tagen mit den Symptomen Hämatome, Herzversagen und chronische Bronchitis“, hält Mayer fest, beim dritten Todesfall, der unter EU-EC-10007559081 bei der EMA registriert ist, wurden keine Angaben zur Todesursache dokumentiert.

Profitgier über Kinderschutz?

Von den Todesfällen abgesehen, sind auch weitere schwerwiegende Nebenwirkungen bei Kindern, die älter als 1 Jahr sind, bei der EMA gemeldet worden: Gesichtslähmungen, Herzmuskelentzündungen (Myocarditis), unkontrollierte Zuckungen, Fieber, Atemlosigkeit, Asthma, allergische Reaktionen. Vor allem deswegen, weil Kinder am wenigsten gefährdet sind, einen schweren Verlauf bei Erkrankungen zu haben, wie Mayer konstatiert, muss man sich fragen, ob hinter diesen Bestrebungen vielleicht nichts weiter steckt als pure Profitgier. Aus der riesigen Gruppe von 2,35 Milliarden Kindern und Jugendlichen könnten die Impfhersteller Unsummen an Kapital schlagen. Dass es den Impfstoffherstellern, der Bioethikkommission oder der Bundesregierung um die Gesundheit der Kinder geht, kann angezweifelt werden.

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