Der kommunistische Diktator Kim Jong Un hat angeblich die Haltung von Haustieren verboten. Dabei handle es sich um einen „verdorbenen Trend“. Davon betroffen wären vor allem höher gestellte Familien, da der Besitz eines Hundes ein Zeichen von Status und Macht ist. Damit räumt der brutale Machthaber nun angeblich auf. Die enteigneten Hunde sollen im Kochtopf landen.

Nachrichten aus der kommunistischen Diktatur Nordkorea sind mit Vorsicht zu genießen. Es kann sich stets auch um Fake-News aus dem verfeindeten Südkorea handeln. Die aktuellen Nachrichten werfen kein gutes Licht auf den ohnehin umstrittenen Machthaber Nordkoreas. Kim Jong Un soll den Besitz von Haustieren als „verdorbenen Trend der Bourgeoisie“ abqualifiziert haben. Nun sollen zumindest in Pjöngjang alle Hunde im Privatbesitz enteignet und getötet werden.

Hunde werden angeblich verkocht

Internationale Medien sprechen weiters von einer Hungersnot in Nordkorea, welche durch die so genannte Corona-Pandemie ausgelöst worden wäre. Im Zuge dessen würden die getöteten Haustiere an Küchen geliefert, um dort zubereitet zu werden. Quelle der Anschuldigungen ist die südkoreanische Zeitung Chosun Ilbo, die allerdings schon öfter durch Fake News über Nordkorea aufgefallen sein soll. So ist unklar, ob Kim wirklich Verurteilte durch Flakgeschütze hinrichten oder seinen Onkel durch Hunde zerfleischen ließ, weil er ihm nicht begeistert genug applaudierte.

Sollten die Nachrichten den Tatsachen entsprechen, dienen sie als weiteres Beispiel, das dramatisch vor Augen führt, in welche menschlichen Abgründe Sozialismus und Kommunismus führen.