Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die auch den Plan des „Great Reset“ unterstützt (siehe Grafik), versucht seit einem Jahr den Ursprüngen des Coronavirus auf den Grund zu gehen. Schon im letzten Jahr scheiterten die Experten der WHO kläglich beim Versuch, in Wuhan den Tiermarkt zu untersuchen, wo die ersten Coronavirusfälle gemeldet wurden. Vor kurzem kündigte die WHO dann großspurig an, dass China jetzt endlich zugestimmt habe, dass Wissenschaftler und Interessenvertreter das Forschungszentrum für Virologie in Wuhan besuchen und mit Ermittlungen beginnen können (Wochenblick berichtete).

Mehrere Experten machten sich auf den Weg ins Reich der aufgehenden Sonne, darunter der Infektionsepidemiologe Peter Daszak, der als Wirtschaftspartner des Wuhan Institute of Virology auch nicht ganz über den Verdacht eines Interessenskonflikts erhaben ist.

China behindert Aufklärungsarbeit

Die Pläne der WHO waren groß und erhielten noch im Flieger einen ersten Dämpfer, als das Visum eines der Experten plötzlich als ungültig deklariert wurde. Trotz beginnender Schwierigkeiten schafften es die WHO-Experten diesmal in China zu landen. Dort angekommen machte die asiatische Weltmacht erst einmal deutlich, wer auf chinesischem Boden das Sagen hat. Die Experten kamen vom Flughafen direkt in eine 14-tägige Quarantäne, die sie nicht verlassen durften. Nach 14 Tagen erzwungenen Aufenthalts freut sich die WHO jetzt darauf, dass die Gruppe endlich mit Untersuchungen beginnen kann.

Bisher keine Ergebnisse der Untersuchungen

Die WHO Pläne zur Aufklärung der Ursprünge der Pandemie verlaufen seit einem Jahr recht überschaubar, bisher sind keinerlei Ergebnisse zu vermelden. Lediglich eines haben die Experten bisher gelernt: In China hat das Regime die Macht, nicht die WHO. Auf den weiteren Verlauf der Untersuchungen dürfen wir gespannt sein.

Diese Unternehmen unterstützen den „Great Reset“.

(AA)