Wochenblick berichtete im März über das Casting für den Impf-Propagandafilm der Österreichischen Gesundheitskasse. Jetzt ist er da und macht – wie erwartet – Gänsehaut. Er verspricht Spaß, Freiheit und „ein Leben wie im Traum“. Die entsetzlichen und viel zu häufigen Nebenwirkungen wie tödlichen Autoimmunerkrankungen, Gürtelrose und Hirnthrombosen spart Österreichs „Gesundheitskasse“ dabei aus. 

Von Bernadette Conrads

Wie wir sehen, ist es den Machern des Propaganda-Spots doch noch gelungen, Schauspieler zu finden. Familien, Kinder, Jugendliche und auch eine dunkelhäutige Frau (nach ihr wurde im Zuge des Castings besonders lange gesucht – Wochenblick berichtete) konnten für je 450 Euro dazu motiviert werden, die Impfpropaganda der Gesundheitskasse zu tanzen. Die ÖGK baut damit bereits vor: Der Impf-Fokus soll zukünftig verstärkt auf Migranten liegen, weil die Bereitschaft unter ihnen besonders gering ist. Auch dass Kinder im Mittelpunkt des Propaganda-Videos stehen ist kein Zufall: Die „Bioethikkommission“ der Regierung sieht vor, dass auch – ohne jede Notwendigkeit – unsere Kinder geimpft werden. Auch in Deutschland feilt der Ethikrat am Kinder-Impfzwang, wie Wochenblick berichtete.

Liedtext suggeriert: Impfung macht frei

Der Text zum Propagandaspot ist plump und manipulativ. Er verspricht Freiheit, Freude und „ein Leben wie im Traum“. Die viel zu häufigen, gefährlichen Nebenwirkungen der neuartigen Impfungen, die nur per Notzulassung in Verwendung sind, werden vollkommen ausgespart. Immer mehr Menschen leiden nach den Corona-Impfungen an Gürtelrose, Autoimmunerkrankungen und erleiden manchmal sogar gefährliche Thrombosen, die im schlimmsten Fall tödlich ausgehen. Hinzu kommt, dass etwaige Langzeitfolgen noch gar nicht absehbar sind.

Der Text:

„Baby, lass uns impfen!
Ich und du wir zwei.
Lass uns hier verschwinden,
Endlich sind wir frei!
Komm, wir gehen jetzt impfen,
Du kannst mir vertrauen.
Wir tanzen und wir singen,
ein Leben wie im Traum!
Baby, lass uns impfen.

Freuen wir uns zurück!“

Geimpfte: Alle 6 Monate droht der kalte „Freiheits“-Entzug

„Freuen wir uns zurück“, so das Statement des Werbefilms. „Orwell lässt grüßen“ – Denkt sich der kritische Betrachter des Spots. Geht es nach Österreichs Regierung, sollen wir uns alle sechs Monate „zurückfreuen“. Denn in diesen Abständen müssen wir uns impfen lassen, sonst folgt der „Freiheits“-Entzug.

Die „Freiheit“ eines Heroinabhängigen

Die angebliche „Freiheit“ aus der Nadel: Ähnlich wie Heroinabhängige sollen sich die Österreicher eine annähernde Lebensqualität über die Spritzennadel setzen lassen. Ansonsten droht nämlich der „kalte Entzug“. Während Heroinsüchtige unter körperlichen und psychischen Qualen leiden, wenn ihnen der „Stoff“ ausgeht, soll Impf-Unwilligen die im ÖGK-Werbespot versprochene „Freude“ verwehrt sein. So soll es für sie entsprechend der staatlichen Vorstellungen kein Theater, keine Konzerte, keine Wirtshausbesuche, keine Reisen, keinen Friseur, keine Ausbildung und keine Arbeit mehr geben.

Das Propaganda-Video der Österreichischen Gesundheitskasse:

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