„Wie in einem Schlachthof“: Deutsche Islamisten loben Axt-Afghanen
Symbolfoto Axt: Fotolia, Elnur / Zug: Pixabay / Bildkomposition „Wochenblick“

Am Montagabend hat ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan in Würzburg fünf Menschen mit einem Messer und einer Axt zum Teil lebensgefährlich verletzt. Das Massaker geschah in einem Regionalzug der Deutschen Bahn. Jetzt wurden die Details der Horror-Tat bekannt.

Laut Medienberichten habe eine dem „Islamischen Staat“ (IS) nahestehende Nachrichtenagentur erklärt, die Attacke sei eine Antwort auf den Anti-IS-Krieg gewesen. In Deutschland lebende Dschihadisten nennen den Attentäter einen „Bruder“, loben das Axt-Massaker. Im Zimmer des Afghanen wurde laut dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) „eine handgemalte IS-Flagge gefunden“.

Er soll „Allahu Akbar“ gerufen haben

Der Täter hatte nach Polizeiangaben gegen 21.15 Uhr in einem Zug auf der Strecke von Treuchtlingen nach Würzburg vier Reisende aus dem chinesischen Honkong unvermittelt attackiert. Augenzeugen zufolge der Täter während des Angriffs „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“) gerufen haben. Im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld konnte ein geistesgegenwärtiger Passagier den Zug per Notbremse stoppen. Daraufhin flüchtete der Axt-Afghane in Richtung Mainufer. Dort griff er die ihn verfolgenden Polizisten an. Spezialeinsatzkräfte erschossen ihn anschließend. Laut einem Anwohner soll es in dem betroffenen Zugabteil „wie in einem Schlachthof“ ausgesehen haben…

Horror-Täter lebte als Flüchtling in Deutschland

Besonders brisant: Der skrupellose Attentäter lebte seit einiger Zeit als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ im bayerischen Ochsenfurt bei Würzburg! Experten fordern jetzt eine gründliche Abkehr von der aktuellen Asylpolitik und deutlich strengere Grenzkontrollen.

Für viel Unmut und Empörung sorgte ein Kommentar der deutschen Grünen-Politikerin Renate Künast. „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“, schrieb diese auf Twitter. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt reagierte darauf: „Dieses Gerede nervt zwar, ist aber eigentlich irrelevant. Frau Künast hat schlicht keine Ahnung von Polizeiarbeit, aber da ist sie ja nicht alleine.“

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