Seit Beginn des Jahres 2019 erschütterten insgesamt sechs teils bestialische Morde an Frauen Österreich. In der erdrückenden Mehrheit der Fälle handelt es sich bei den mutmaßlichen Killern um Migranten. Hinzu kommt: In Wien sorgte bereits Ende 2018 ein Mann mit zutiefst abstoßenden und frauenverachtetenden, blutigen Attacken auf Frauen für Aufsehen. Jetzt geraten die ersten Hintergründe ans Licht der Öffentlichkeit – die Taten erinnern in beklemmender Weise an den von einem Afrikaner begangenen Brunnenmarkt-Mord von 2016 („Wochenblick“ berichtete)! Handelt es sich um einen perfiden Nachahmungs-Täter?

In Wien versetzen die abstoßenden Taten des nun verhafteten 41-jährigen Österreichers viele Frauen in Angst. Der eiskalt auftretende Wiener Werner B. soll seinen zahlreichen Opfern Ende 2018 aufgelauert haben, sie ausgeraubt und schwer verletzt haben. Während bei vielen bisherigen Morden sich als Motiv zumeist ein rückständiges, kulturell bedingtes Frauenbild herauskristallisiert, scheint der wahnhafte Frauenhass des 41-jährigen Österreichers ein beklemmender wie dramatischer Einzelfall zu sein.

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Kranker Frauenhass

Kriminalbeamte gehen mittlerweile sogar davon aus, dass B. eine „tickende Zeitbombe“ gewesen sei und das Potenzial zum Serienkiller gehabt habe. „Ich sehnte mich nach Liebe – und nach Sex“, erklärt B. laut „Kronen-Zeitung“ seine Taten nun skrupellos. Seine penetrante Suche nach Liebe blieb erfolglos, es gelang ihm nicht, die Damenwelt für sich zu gewinnen. Aus sanfter Zuneigung wurde bei B. blinder, fanatischer Hass. Seine Opfer suchte er offenbar willkürlich aus.

Tatwaffe Eisenstange

Insbesondere zwei Attacken, die B. vom 30. auf den 31. Dezember in Wien begangen haben soll, schockieren. Eine Frau schlug er mutmaßlich mit einem Hammer, eine weitere mit einer Eisenstange nieder. Bei letzterem Opfer handelte es sich um eine 25-jährige Studentin, der 41-Jährige zertrümmerte ihr eiskalt das Gesicht.

Anschließend wollte er sie laut eigenen Angaben sogar schänden. „Aber letztlich dachte ich mir, dass mir Sex mit einer so arg Zugerichteten keinen Spaß machen würde, und ich nahm bloß ihre Bankomatkarte und ihr Handy an mich“, bekannte B. nun. Besonders abstoßend: Nachdem er die Polizei gerufen hatte, spielte sich der Verdächtige noch als Retter auf! Mit einer fast identischen Waffe soll B., für den die Unschuldsvermutung gilt, zudem am 19. Dezember eine Reinigungskraft beraubt und niedergeschlagen haben.

Afrikaner nahm 54-Jähriger das Leben

Brisant: Sowohl Tatwaffe als auch die eiskalte Vorgehensweise des Wieners erinnern beklemmend an den „Brunnenmarkt-Mord“ vom Mai 2016. Damals hatte ein inzwischen verurteilter, geisteskranker Kenianer eine 54-jährige Österreicherin auf besonders brutale Weise mit einer Eisenstange erschlagen. Auch in diesem Fall wurde das Opfer offenbar willkürlich ausgewählt.

„Inspirierte“ Afrikaner 41-jährigen Wiener?

Insider sprachen damals von einer in ihrer Abscheulichkeit sehr seltenen wie abstoßenden Tat. Bereits 2015 soll der Kenianer eine Frau mit einer Eisenstange attackiert haben! Aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit zum aktuellen Fall kann nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass sich der 41-jährige Wiener von dem damals 21-jährigen Kenianer inspiriert fühlte.