Befremdlich. Unverständlich. Menschenverachtend. Nur einige Wörter, welche einem in den Sinn kommen, wenn man den Antrag der Grünen im Wiener Gemeinderat studiert. Die vorgebliche Öko-Partei forderte tatsächlich, die Zahl der durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche zu erhöhen. Natürlich ist diese Politik aus Sicht linker und kommunistischer Parteien verständlich, denn sie folgt einer klar deklarierten Agenda.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wörtlich schreiben die Grünen in ihrem Beschlussantrag:

Das Ziel dieser Personalmaßnahme ist es, die Zahl der durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche während der Fristenregelung (ohne medizinischen Grund) an den gynäkologischen Abteilungen im Wiener Gesundheitsverbunds deutlich zu erhöhen.

Dies schockiert den Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss:

Aus Sicht von lebensbejahenden, konservativen Menschen, welchen die große Bedeutung von Familie und Nachwuchs bewusst ist, handelt es sich dabei um einen beispiellosen Tabubruch.

Konsequente linke Politik zum Schaden der Stammbevölkerung

Doch andererseits muss man linken bis linksextremen Parteien auch dahingehend eine Art von Anerkennung zollen, dass sie ihre menschenverachtende Linie ohne Rücksicht auf Verluste stets konsequent durchziehen. Da gibt es keinerlei Distanzierungen oder ein Zurückrudern. Letztendlich haben sich Grüne, Linke und Kommunisten in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach dazu bekannt, dass sie vor allem in den deutschsprachigen, mitteleuropäischen Ländern die Stammbevölkerung verkleinern wollen, während die Aufnahme von Menschen aus aller Herren Länder Priorität hat. Den Fremden soll es an nichts fehlen, den Einheimischen werden zusätzlich zu ihrer Diskriminierung auch noch Abtreibungen erleichtert. Wer solche Politik begrüßt, ist bei den Wiener Grünen offenbar an der richtigen Adresse.