Immer zahlreicher werden die Forscher, die mahnen, dass die Herdenimmunität gegen Covid-19 wohl nicht erreichbar ist, auch wegen impfresistenter sogenannter „Fluchtmutanten“.

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Der Ladehüter soll ans Volk gebracht werden

Einige Experten sehen die neuen Varianten sogar als mögliche Folge der Impfkampagnen. Für die Propagandisten macht es keinerlei Unterschied – sie reden in Aussendungen und in regierungstreuen Medien von der daran gekoppelten „Freiheit“ im Sommer, wenn bloß genug Schäfchen sich impfen lassen. Irgendwie muss man die teuer georderten Dosen ja an den Mann bringen.

Die Freiheit wollen manche Politiker wie Kurz oder Spahn ohnehin nur jenen genehmigen, die sich artig die Nadel ansetzen ließen. Dass es mit der Immunität nicht weit her sein dürfte, zeigt indes auch, dass man sich etwa in Großbritannien oder Israel schon auf eine nötige Auffrischung mit abgeänderten Vakzinen im Herbst einstellt und auch in Österreich schon die Chefredakteure der Mainstream-Medien diese Erzählung in den Äther blasen – Wochenblick berichtete.

Herdenimmunität gegen Propaganda ist nötig

Wenn es nach den Eliten geht, sind elementare Rechte auf ewig in der Hand der Pharmakonzerne, der „grüne Pass“ wird zum Goldstandard. Bürger, die für die Globalisten schon länger nur mehr als Konsumenten zählen, werden gläserne Konsumenten. Sie sollen die Wahl zwischen totaler Überwachung und totaler Entrechtung haben.

Zum Glück durchschauen inzwischen immer mehr Leute dieses Spiel, glauben eher kritischen Forschern, wenden sich den freien Medien zu. Je schamloser versucht wird, die Menschen hinters Licht zu führen, desto zahlreicher. Eine Herdenimmunität gegen die Propaganda der Herrschenden ist somit in der Tat nur eine Frage der Zeit.

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