Während Deutschlands Politik inzwischen ungeniert vom Dauer-Lockdown träumt – Stichwort: Mutationen – haben sich die Unternehmer der Initiative #WirMachenAuf  organisiert und planmäßig am vergangenen Samstag geöffnet. Es gibt bereits erste Erfolgsgeschichten von begeisterten Kunden zu lesen. Für juristische Auseinandersetzungen ist man bestens gerüstet.

Von Siri Sanning

Nach gründlicher Vorbereitung nun die Öffnung

„Es war ein aufregender Tag mit einigen Überraschungen,“ schreibt der Krefelder Unternehmer Mecit Uzbay, Initiator der deutschen Initiative #WirMachenAuf, in seinem Abschlussbericht (Telegrammkanal: https://t.me/wirmachenauf_de).

Zitat: „Wir erinnern uns an unseren ersten Versuch am 18. Januar. Im Vorfeld hatten wir dies Medial verkündet. Ganz Deutschland war in Alarmbereitschaft. In allen Städten Ordnungsamt und Polizei auf der Jagd. Schon bevor jemand aufmachen konnte, wurde der Versuch verhindert.

Erfolgreich…
Diesmal haben wir dies ohne Medien und Aufsehen gemacht. Bis auf zwei Geschäfte, haben alle die heute aufgemacht haben, ihr Geschäft den ganzen Tag offen gehalten, Kunden bedient und Einnahmen generieren können.

Die Krönung…
kam heute wohl von McFit, als diese ganz spontan mehrere Filialen öffneten unter dem „Outdoor Fitness“-Konzept. Es war ein benötigtes Zeichen, was von einem Großkonzern kam.

Viele…
Unternehmer haben unsere anwaltliche Nothilfe in Anspruch genommen. Es hätten natürlich mehr sein können. Auch das schaffen wir. Gesagt. Getan. Wir haben niemanden im Regen stehen lassen.“

Anwaltliche Unterstützung und Verfassungsklage

Was passiert, wenn ich während des Lockdowns mein Geschäft öffne und gegen eine Verordnung verstoße? Dies ist die wahrscheinlich wichtigste Frage, mit der sich die teilnehmenden Unternehmer auseinandersetzen müssen.

Rechtsanwalt Mingers von der Kölner Verbraucherrechtskanzlei Mingers & Partner hat in verschiedenen Erklärvideos alle relevanten Informationen zusammengestellt. Darüber hinaus wurde eine Landing-Page für jene Unternehmer programmiert, die Bußgeldbescheide erhalten haben. Und auch via Notfalltelefon steht man hilfreich zur Seite (via Klick auf die rote Textstellen gelangen Sie zu den Videos und zur Landing-Page).

Damit aber nicht genug. Innerhalb weniger Tage wurde das Spendenziel für das Einreichen einer Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht erreicht. Eine Klage beim Europäischen Gerichtshof sowie eine UN Charta Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland sollen folgen.

„Wir haben sensationelle Unterstützung von Anwälten,“ freut sich Initiator Uzbay. „Anwaltskanzlei Gall, Kanzlei Mingers & Partner, Beate Bahner, Anwälte für Aufklärung und viele andere. Ich bin sprachlos.“

BM Spahn lehnte entwarnende Infos zum neuen Coronavirus ab

In Thailand stand bereits Ende Januar / Februar 2020, vor Beginn des Ausbruchs der Panik in Deutschland, fest, dass sich das neue Corona-Virus exakt so verhält wie seine Verwandten auch, erzählt der auf Infektionskrankheiten spezialisierte Dr. Thomas Ly (Wochenblick berichtete).

Eine entsprechende Entwarnung wurde damals seitens der Klinik in Bangkok, an welcher er tätig ist, an alle Patienten ausgegeben. Die Botschaft war klar: Keine Angst vor diesem neuen Virus, wir können damit umgehen!

Alle Informationen wurden damals auch den deutschen Behörden vollumfänglich zur Verfügung gestellt, Bundesgesundheitsminister Spahn selbst wurde mehrfach adressiert. Vergeblich, wie Protokollmediziner Ly in seinem Offenen Brief informiert:
„Jetzt am 02. September 2020 führen Sie, Herr Minister Spahn, an, dass ´mit dem Wissen von heute, ein Lockdown …´ Das Wissen von heute hätten Sie doch bereits Anfang des Jahres 2020 haben können. Sie haben es mir gegenüber jedoch seinerzeit wiederholt aktiv zur An-  /Übernahme abgelehnt.“ In weiterer Folge nahmen die Dinge den inzwischen wohlbekannten Lauf.

Lockdowns keineswegs alternativlos

Es lohnt, hinsichtlich des Umgangs mit Corona den Blick nicht nur auf Deutschland zu richten, sondern die Perspektive zu erweitern.

Im unmittelbaren Umfeld sind es neben Schweden, welches seit Anbeginn des Geschehens auf eine grundsätzlich verschiedene Vorgehensweise setzte, vor allem Italien und Polen, wo seitens der Unternehmer Widerstand gegen den Lockdown geleistet wird.

In Ägypten (siehe oben) ist man längst zum Normalzustand zurückgekehrt. Mexiko wird für Auswanderer zunehmend attraktiv. In Brasilien, Paraguay und Tansania wird ungezwungen gelebt und gefeiert. In Ecuador wurde der Ausnahmezustand gerichtlich beendet und sogar in Weißrussland lebt man derzeit freier als in Deutschland – um nur einige Beispiele zu nennen.

Wer noch mehr „alte Normalität“ erleben oder zumindest virtuell genießen möchte, dem sei der Telegrammkanal Freiheitsbeweise https://t.me/freiheitsbeweise ans Herz gelegt. Bereits eine oberflächliche Inspektion macht dabei klar, dass die Corona-Politik Deutschlands, Österreichs etc. keinesfalls alternativlos ist – ganz im Gegenteil.

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl seiner Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

 


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