Corona-Crash: Inflationsbombe, Mietpreisexplosion und Lebensmittel bald unleistbar

Werbung

Teuerungen im zweistelligen Bereich!

Corona-Crash: Inflationsbombe, Mietpreisexplosion und Lebensmittel bald unleistbar

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Inhalt

Schon vor der Eskalation in der Ukraine war die Inflation in Westeuropa auf einem rekordverdächtigen Niveau. Im März verschärfte sie sich – in Österreich stieg sie im Vergleich zum Vorjahresvergleich um 6,8 Prozent – der höchste Wert seit 1981. Besonders Güter des täglichen Gebrauchs – Energie, Sprit, Lebensmittel werden immer teurer. Nun schockieren Handelsvertreter mit einer düsteren Prognose: Das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Denn sie rechnen nun mit Teuerungen im zweistelligen Bereich.

Extreme Preis-Explosion steht bevor

Als Wochenblick bereits vor Wochen vor drohender Lebensmittelknappheit und rapide steigenden Preisen warnte, spielte der polit-mediale Komplex den alarmierenden Trend noch herunter. Sogenannte “Faktenchecker” rückten sogar aus, um mittlerweile auch offiziell zugegebene Trends als vermeintliche “Falschnachricht” zu brandmarken. Nun traut sich auch der “Spiegel” über die eskalierende Preisspirale zu berichten. Bereits am Montag erhöhen erste Supermarkketten ihre Preise auf Fleisch, Wurst oder Butter empfindlich. Und das ist erst der Anfang.

Dies schildert Josef Sanktjohanser, der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE). Aufgrund steigender Energiekosten – sowohl fossile Brennstoffe als auch Treibstoff verteuerten sich im Jahresvergleich um teils mehr als ein Drittel – seien die Preise “über die Produktpalette hinweg” schon vor dem Ukrainekrieg um gut fünf Prozent gestiegen. Diese Preise dürften nun weiter deutlich zulegen – und zwar saftig, so die Einschätzung von Sanktjohanser: “Die zweite Welle an Preissteigerungen kommt, und die wird sicherlich zweistellig.” Bereits jetzt klagen Bürger über monatlich steigende Ausgaben um mehrere hundert Euro.

Lebensmittel werden teuer und knapp

Die Auswirkungen würden die Menschen rasch spüren: “Wir werden das zeitnah überall in den Supermärkten an den Preisschildern sehen können”. Ein Ende des Trends ist nicht in sicht, so Sanktjohaners. Es werde nämlich “erst einmal keine anhaltende Abwärtsbewegung mehr bei den Preisen geben.” Ein Aldi-Nord-Sprecher erklärte den Dominoeffekt: Futter- und Düngemittel und Energie würden teuer. Dies spürten zunächst die Landwirte, dann die fleischverarbeitende Industrie und letztlich auch die Transportbranche.

Die Handelsketten haben dann selbst höhere Einkaufspreise, die sie an die Endverbraucher abwälzen. Und da dürfte dann auch kein Preisvergleich mehr helfen. Denn eine Befragung des Ifo-Instituts zeigte, dass nahezu alle Firmen aus Deutschlands Nahrungseinzelhandel ihre Preise empfindlich erhöhen wollen. Und selbst das ist noch nicht das größte Problem. Denn in absehbarer Zeit könnte es zu Nahrungsmittel-Knappheit kommen. Der deutsche Bauernpräsident Joachim Rukwied beschwichtigt zwar, dass die Versorgung für ein Jahr gesichert ist. Aber: “Über diesen Zeithorizont hinaus ist es schwierig mit einer Prognose.”

“Frieren gegen Putin”: Schleichende Enteignung und Politiker-Hohn

Während die Bürger jeden Cent dreimal umdrehen müssen und angesichts der schleichenden Enteignung nicht mehr wissen, wie sie sich das Leben leisten können, zeigen die Polit-Eliten einmal mehr ihre Abgehobenheit. Die Vorschläge reichen vom “Frieren gegen Putin” bis hin zum Fleischverzicht. Einige Ideologen sehen nun sogar die Chance gekommen, einmal mehr die Forderung nach neuen Tempolimits auf der Straße aufzutauen. Dazu kommen Schein-Entlastungen, bei denen der Staat den Menschen einen winzigen Teil ihres Steuergeldes zurückgibt, um es ihnen aus der anderen Tasche wieder zu nehmen.

Wie schlimm es noch werden kann, ist derzeit nicht abschätzbar. Bei den ständigen Drohungen nach einem Energie-Embargo gegen Russland könnten bald riesige Werke stillstehen und zigtausende Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Schon jetzt sind etwa in Österreich die Gasspeicher nahezu leer. Die gruselige Vision der “Great Reset”-Architekten um Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF), dass wir im Jahr 2030 nichts besitzen werden, droht nun bereits acht Jahre früher einzutreten. Denn all das zieht einen Rattenschwanz nach sich: Hierzulande stiegen wegen der Inflation auch die Richtwertmieten mit April um 6 Prozent.

Die richtige Vorbereitung: Sorgen Sie JETZT vor!

Um sich vor der drohenden Lebensmittelkrise und den schlimmsten Auswirkungen der beispiellosen Teuerungswelle zu schützen, ist die richtige Vorsorge wichtig. Zur Einlagerung eines Getreidevorrates oder anderer trockener unverpackter Lebensmittel eignen sich Getreidetonnen hervorragend. Wie man sich im kleineren Maßstab selbst versorgen kann, wird gut verständlich in der Selbstversorger-Bibel erklärt. Zur grundsätzlichen Vorbereitung auf derartige Krisen ist auch das Buch „Perfekte Krisenvorsorge“ zu empfehlen. Wie man mit dem eigenen Garten autark werden kann, erfahren Sie im Buch „Mini-Farming“. Und wie man selbst köstliches Brot mit Hefe backen kann, wird hier erklärt – einen einfach zu reinigenden Brotbackofen gibt es ebenfalls.

Das könnte Sie auch interessieren:
Corona-Crash: Inflationsbombe, Mietpreisexplosion und Lebensmittel bald unleistbar TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel