Euro im Sinkflug – Inflation steigt weiter: Kostenwelle überrollt die Bürger

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Euro im Sinkflug – Inflation steigt weiter: Kostenwelle überrollt die Bürger

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Der Euro verliert immer mehr an Wert. Die Inflation steigt in schwindelerregende Höhen. Eine enorme Kostenwelle überrollt die Bürger. Für viele Familien werden die Ausgaben bald nicht mehr zu stemmen sein. Experten warnen mittlerweile vor einer Verdopplung der Inflation auf sage und schreibe fast 20 Prozent. Die schwarz-grüne Regierung frotzelt das Volk indes mit skurrilen “Tipps”: Weniger Baden und mehr Saufen sollen die Österreicher dementsprechend.

Der Euro hat einen Tiefpunkt erreicht. Erstmals seit 20 Jahren fiel der Euro unter 1 Dollar. Die Inflation hat aber offenbar noch lange nicht ihr Ende erreicht. In Österreich lag die Inflation laut Statistik Austria im Mai diesen Jahres bereits bei 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist der höchste Wert seit Mitte der 70-er Jahre. Für den Herbst seien bereits weitere Preissteigerungen zu erwarten.

Inflation könnte sich verdoppeln

Denn die Preise im Energiesektor schießen weiter in die Höhe. Dass sich Menschen in Österreich einmal das Heizen nicht mehr leisten können, wäre vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar gewesen. Experten warnen schon jetzt von einer Verdoppelung der Inflation in den nächsten Monaten. Vor allem dann, wenn das Gas im Winter knapp wird – sofern die letzten Reste dann nicht schon verbraucht sind.

Wochenblick berichtete:

Tipps von Gewessler

Der Gasknappheit soll man nun offenbar mit hirnverbrannten Energiespartipps entgegenwirken: Mit ihren ultragrünen Tipps “Duschen statt Baden” oder “Deckel auf den Kochtopf” möchte Energieministerin Gewessler die Bürger wohl verhöhnen. Das ist ungefähr so wie “Händewaschen in der Erkältungssaison”. Man hält die Menschen für entmündigte Wesen, denen man jeden Mist als noch schlau verkaufen kann. Eine Ministerin, die sich um ihr Auskommen keine Gedanken machen muss, gibt Tipps für den geschröpften Bürger – wenn das nicht mehr als herablassend ist. Für Aufregung sorgte überdies Kanzler Karl Nehammers Empfehlung für Alkohol und Psychopharmaka.

Mehrkosten 3500 Euro

In Deutschland sieht die Lage nicht besser aus. Nach beängstigenden Forderungen zum Energiesparen und weiteren Entbehrungen von Minister Habeck ruft nun auch die Brandenburger Verbraucherzentrale die Bürger zum Sparen auf, da die Preise nicht nur auf dem Energiesektor steigen. Bei Lebensmittelkosten müssten die Deutschen laut Berichten mit einem Plus von 20 Prozent rechnen. Bei Strom sei mit einer Steigerung von 15 Prozent und bei den Kraftstoffpreisen mit 35 Prozent zu rechnen. Demnach “müsse sich eine durchschnittliche vierköpfige Familie auf Mehrkosten in Höhe von 3500 Euro schon in diesem Jahr einstellen”.

Die Geldschwemme der EZB

Die Geldpolitik der EU ist ebenfalls ein enormer Preistreiber, ist sich der freiheitliche Wirtschaftssprecher Erwin Angerer sicher. Er erklärt: „Die europäische Geldschwemme von Christine Lagarde, Präsidentin der EZB und vielen mittlerweile besser bekannt als ‘Madame Inflation’, hat die Geldmenge in Europa in den letzten zweieinhalb Jahren von vier auf acht Billionen Euro verdoppelt. Das sind sage und schreibe 4,5 Milliarden Euro, die jeden Tag in Umlauf gebracht wurden.”

Russland-Sanktionen: “Schaden unserer Wirtschaft”

Aber eben auch die Russland-Sanktionen hätten sich als Schuss in den Ofen gezeigt. Angerer: „ÖVP und Grüne betreiben eine falsche Politik, die in keiner Weise zu einer Regulierung des Marktes beiträgt und zu allem Überfluss den Menschen auch nicht hilft. Im Gegenteil – mit vielen Sanktionen schneiden wir uns ins eigene Fleisch und schaden unserer Wirtschaft.”

Wochenblick berichtete bereits, dass die FPÖ eine Volksbefragung über den Ausstieg aus den Russland-Sanktionen fordert:

FPÖ-Petition

Wie Wochenblick berichtete fordert die FPÖ mit ihrer Petition “Kostenlawine stoppen” schon lange unter anderem sofortige massive Steuersenkungen/-streichungen bei Grundnahrungsmitteln, Benzin und Diesel bzw. Preisdeckel, die Streichung der CO2-Abgabe, die Erhöhung des Pendlerpauschale und eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten.

Was tun, wenn nicht mehr weiter gespart werden kann?

Der Sinkflug des Euro beeinflusst also das Leben jedes einzelnen. Nicht nur der Energiesektor treibt den Menschen den Angstschweiß auf die Stirn. Auch der alltägliche Einkauf ist für viele Menschen nicht mehr in gewohnter Manier zu bewältigen. Bei gleichen Löhnen bekommt man immer weniger für sein Geld. Es heißt also sparen an allen Enden und Ecken. Was uns blüht, wenn wir uns das Heizen nicht mehr leisten können, zeigen die ersten Wärmehallen in Deutschland. Wochenblick berichtete bereits, dass für die kommende kalte Jahreszeit Hallen als Zufluchtsstätten für frierende Bürger eingerichtet werden. Was sollen die Menschen aber tun, wenn sie sich nicht noch mehr einschränken können – wenn sie nichts mehr zum Einsparen haben? Welche Lösungen haben die feinen Minister dann parat?

Brauchbare Lösungen – Fehlanzeige

Wirklich brauchbare Lösungen und Entscheidungen für die Bürger haben die Politdarsteller aus dem schwarz-grünen Sektor in den letzten beiden Regierungsjahren nicht zustande gebracht. Stattdessen führen sie Österreich in den Abgrund und retten sich selbst mit irgendwelchen Parolen, um die Menschen ruhig zu halten. Die dramatische Entwicklung in unserem Land haben wir denjenigen zu verdanken, die sich lieber der EU anbiedern anstatt auf die eigene Bevölkerung zu schauen. Der große Umruch – der Great Reset – läuft wie am Schnürchen. Die Frage ist: Wie lange lassen sich die Menschen das noch gefallen?

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