In Dänemark ist das Zins-Experiment grandios gefloppt

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In Skandinavien werden desaströse Folgen überdeutlich

In Dänemark ist das Zins-Experiment grandios gefloppt

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Nach lediglich fünf Jahren musste Schweden sein Experiment mit negativen Zinsen abbrechen. Und nun schlägt die Finanzaufsicht im Nachbarland Dänemark Alarm. Dort belastet der niedrige Zins das Bankengeschäft massiv und wird zur Gefahr für die gesamte Wirtschaft.

Es war ein Paukenschlag: Im Dezember des Jahres 2019 hat die schwedische „Riksbank“ den Leitzins von minus 0,25 Prozent auf null angehoben und somit das fünf Jahre andauernde Experiment mit Negativzinsen beendet. Und das, obwohl sich die Konjunkturaussichten auch in Skandinavien eintrüben. Ein Szenario, in dem Notenbanken normalerweise die Zinsen senken. „Jetzt ist die Zeit gekommen, wo das Problem in größerem Umfang in den Gewinnen der Banken sichtbar wird“, sagt nun Kristian Vie Madsen von der dänischen Finanzmarktaufsicht.

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