Goldman Sachs: Nur noch “bunte” Firmen werden unterstützt

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Vielfalt statt "weiß und männlich"

Goldman Sachs: Nur noch “bunte” Firmen werden unterstützt

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Die US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs mit Sitz in New York City will in Zukunft nur mehr Unternehmen beim Börsengang unterstützen, deren Vorstände nicht rein „weiß und männlich“ sind.

„Jede Firma, welche die Investmentbank anheuert, um an die Börse zu gehen, muss mindestens ein Mitglied im Verwaltungsrat aufweisen, das nicht weiß und männlich ist.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank, David Solomon.

Leistung besser, wenn Frau im Vorstand ist

Die Regelung soll ab 1. Juli gelten. Ab 2021 ist gar geplant, dass mindestens zwei Personen nicht weiß und männlich sein müssten, um an die Unterstützung der renommierten Investmentbank zu kommen. Solomon begründete den Schritt unter anderem damit, dass die wirtschaftliche Leistung von Unternehmen besser sei, wenn eine Frau im Vorstand sitzt.

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