Am 4. Juni 2021 startete die Kampagne #wissenschaftstehtauf, die auf Initiative des Corona-Ausschusses zustande gekommen ist. In zahlreichen Video-Statements wenden sich national und international renommierte Wissenschaftler und Vertreter aus der medizinischen und juristischen Praxis an die Öffentlichkeit. Die Mitwirkenden erklären medizinische und rechtliche Zusammenhänge auf verständliche Weise und fordern auf, zu einer offenen Debattenkultur zurückzukehren. Ziel ist das sofortige Ende der Lockdowns.

  • Kampagne soll renommierten Wissenschaftlern, Publizisten und Medizinern Gehör verschaffen
  • Sie zeigt: Kein wissenschaftlicher Konsens in Corona-Frage
  • Forderung nach unvoreingenommener Suche nach Wahrheit
  • Corona-Ausschuss will „Rückkehr zum Rechtsstaat“

Das Ziel der Kampagne

Die Kampagne #wissenschaftstehtauf zielt darauf ab, renommierten Wissenschaftlern, Publizisten und Medizinern Gehör zu verschaffen. Sie macht deutlich, dass der oft behauptete wissenschaftliche Konsens in der Frage der Bewältigung der Corona-Krise eindeutig nicht besteht. Die Kampagne will dazu einladen, Argumente und Entscheidungen kritisch zu prüfen.

Schädliche Folgen der Corona-Maßnahmen

Die seitens der Politik verordneten „Corona-Maßnahmen“ greifen tief in das Leben der Menschen und die gesamte Gesellschaft ein: Sozialstrukturen, wesentliche Teile der Wirtschaft, das Bildungssystem, kulturelle Institutionen und vieles mehr sind massiv in Mitleidenschaft gezogen worden. Sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit der Menschen, egal ob jung oder alt, wird durch diese Maßnahmen hochgradig belastet. Dem stehen massive Zweifel an deren Verhältnismäßigkeit gegenüber. Diese Zweifel basieren auf einer inzwischen weitgehend gesicherten und evidenzbasierten Daten- und Studienlage (Wochenblick berichtete hier, hier und hier). Der dringend notwendige offene wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskurs fehlt seit über einem Jahr. Er wird weder in der Politik noch in den Mainstream-Medien geführt.

Hetze gegen Kritiker

Kritische Stimmen, wie beispielsweise Dr. Bhakdi oder Dr. Wodarg, die auf Basis belastbarer wissenschaftlicher Daten die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen fordern, werden bis heute weitgehend ignoriert. Auch international renommierte Wissenschaftler, wie John Ioannidis von der Stanford Universität, die wiederholt die Einhaltung wissenschaftlicher Standards einforderten, finden kaum Gehör. Oftmals werden sie stattdessen persönlich angegriffen und diffamiert.

Rückkehr zum Rechtsstaat gefordert

Die Kampagne #wissenschaftstehtauf fordert eine unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit. Widerspruch soll nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Sie verlangt eine Rückkehr zu rechtsstaatlichen Prinzipien, die ohne Zweifel unter dem Vorzeichen einer nicht hinreichend definierten „pandemischen Lage nationaler Tragweite“ stark gelitten haben.

Über den Corona-Ausschuss

Der Corona-Ausschuss wurde im Juli 2020 von den Rechtsanwälten Viviane Fischer, Antonia Fischer, Dr. Reiner Fuellmich und Dr. Justus Hoffmann gegründet, mit dem Ziel der sachlichen Analyse des Virusgeschehens und der Lockdown-Folgen. In wöchentlichen, live übertragenen Sitzungen werden Experten und Zeugen angehört und die wissenschaftlichen, politischen sowie wirtschaftlichen Zusammenhänge rund um die Covid-19-Pandemie dokumentiert und analysiert. Das soll auch der Beweisaufnahme im Rahmen von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit den Folgen der „Corona-Maßnahmen“ dienen (wie Wochenblick hier und hier berichtete).

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